| Höhle: |
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Warm Kalt Höhle [H67] |
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SOMMERLEITENSCHACHT |
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| Lage: |
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Altmühltal, Dietfurt, Mühlbach |
| Koordinaten: |
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[BBE100]69B55EB0-EEB8-11DD-B332-0019D1127B5A |
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| Typ: |
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Höhle in 3D |
| Länge: |
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1104 m |
| Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
75 |
| Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
10 |
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| Höhlenbuch: |
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nein |
| Material: |
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Nerven |
| Getier: |
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3 Falter, 1 Nacktschnecke, 1 Fledermaus, 7 Spinnen |
| Verschlossen: |
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nie |
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| Gesamtzeit: |
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5:24 Stunden |
| Bekriecher: |
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| Auszeichnungen: |
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| Spektakuläres: |
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| Missionen: |
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| Wiki: |
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| Beschreibung: |
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Zunächst die Abschrift von einem Schild, welches am Austritt der grossen Mühlbachquelle
zu finden ist.
... jedoch konnte am Foto nicht mehr alles so genau gelesen werden, daher mag es
sein, dass es nicht zu hundert Prozent mit dem Orginal übereinstimmt...
Die Grosse Mühlbachquelle - Vom Untergrund ans Tageslicht
Ein unermüdlicher Wasserspender
Die große Mühlbachquelle tritt an der Obermühle - einem denkmalgeschützten Mühlenensemble
- zu Tage. Aus der Druckquelle sprudeln je Sekunde 300l Wasser heraus. Sie gehört
damit zu den Quellen mit der größten Schüttung im Landkreis Neumarkt. Die Mühlbachquelle
ist unter der Bezeichnung Naturdenkmal geschützt. Das Quellwasser speist den Mühlbach,
der schließlich in den Main-Donau-Kanal mündet. Das Quellwasser hat Sommer wie Winter
die gleiche Temperatur von ca. 8°C. Es grünt also auch im Winter in und um den Quelltopf
und verschiedene Schnecken und Insektenlarven finden hier im Winter Nahrung. Die
speziellen Tier- und Pflanzenarten im Quellbereich reagieren sehr empfindlich auf
eine Verschmutzung bzw. eine Nährstoffanreicherung des Quellwassers. Eine verstärkte
Algenbildung weist auf die schlechter werdende Wasserqualität hin.
Gefährund der wertvollen Karstquelle
Das Biotop ist vor allem durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung auf der
Albhochfläche gefährdet. Durch Überdüngung landwirtschaftlicher Flächen wird Niederschlagswasser
mit Nährstoffen angereichert und belastet. Das Wasser fließt durch das Kalkgestein
mit seinen vielen Hohlräumen schnell in die Tiefe. Nährstoffe und Verunreinigungen
werden kaum herausgefiltert. Das Wasser, das im Quelltopf wieder zu Tage tritt, wird
immer nährstoffreicher. So verschlechtert sich die Wasserqualität an der Großen Mühblachquelle
zusehends. Abhilfe kann nur eine umweltverträglichere Landnutzung im Wassereinzugangsgebiet
der Quelle und ein bewußterer Umgang mit der Ressource Wasser aber auch das Entfernen
der Fledermäuse aus den umliegenden Höhlen schaffen, die beständig in das saubere
Wasser scheissen und damit die Qualität des Wassers erheblich beeinträchtigen.
Jetzt zum Hohlraum: Er findet sich relativ weit oben am Hang. Dies wirkt sich sehr
positiv auf das Höhlenklima aus: Die gesamte Höhle ist nahezu staubtrocken. Nur ganz
selten tropft hier und da ein wenig Wasser von der Decke. Der Eingang glänzt durch
Unscheinbarkeit - jedoch ist ein starker Warmluftzug aus dem Inneren zu bemerken,
der sofort zu beschlagenen Linsen und Brillen führt.
Im Eingangsbereich warnt ein Schild - "In der Höhle besteht Verbruchgefahr - Das
Betreten erfolgt auf eigene Gefahr.". Dieser Warnung sollte Beachtung geschenkt werden,
auch wenn die Wahrheit besser so ausgedrückt worden wäre: "Zu eng für Dich.
Geh' besser heim."
Nachdem man sich durch sehr enge und unangenehm zu nehmende Löcher steil bergab -
vorbei an Verbruch-Stützbauten - ins Innere des Hohlraums vorangekämpft hat, ist
der unvermeidliche Ausstieg durch die Engstellen sofort vergessen. Das ist auch besser
so, weil beim Ausstieg nicht nur die Engstellen besiegt werden wollen, sondern zusätzlich
die Schwerkraft ihren Tribut fordert.
So kann der Rest des Hohlraumes jedoch relativ beschwerdefrei bekrochen werden. Es
finden sich ein paar Flaschen, ein bisschen Fledermaus-Scheisse, Schaufeln, Eimer,
Vermessungsschnüre und die offenbar unvermeidlichen Karbidreste.
Zusammenfassend kann von einer typischen Altmühltal-Höhle gesprochen werden, die
sich nahtlos zu Silberloch und Pumperhöhle gesellt und daher nicht jedem empfohlen
werden kann. |
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| Erzeuger: |
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| Links: |
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| Skizze: |
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| Legende: |
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| 01 | Eingang Verknüpfung | | 02 | Schutt-Abhalte-Vorrichtung (morsch) Verknüpfung | | 03 | Beeindruckende Verbruch-Sicherungs-und-Wehr-Anlage. Wenig wirksam, jedoch psychologisch wertvoll. Verknüpfung | | 04 | Halle Verknüpfung | | 05 | Cola-Flaschen-Raum. Verknüpfung | | 6 | Fitzner-Loch. Ein eher kleines Loch, durch das vermutlich nicht jeder passt - zumindest nicht Ottfried Fischer und auch nicht Harald Fitzner. Verknüpfung |
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