| Höhle: |
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Tischnerberghöhle [F 45] |
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GOTTESBERGER HÖHLE |
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| Lage: |
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Oberpfalz, Parsberg, Gottesberg |
| Koordinaten: |
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N49°10.2287' E11°46.212' [497m] 69B49B60-EEB8-11DD-B332-0019D1127B5A |
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| Typ: |
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Unterirdische Flußwindung |
| Länge: |
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120 m |
| Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
31 |
| Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
2 |
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| Höhlenbuch: |
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nein |
| Material: |
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keines |
| Getier: |
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keines |
| Verschlossen: |
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Angebrachte Verschlußeinrichtung unwirksam. |
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| Gesamtzeit: |
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0:51 Stunden |
| Bekriecher: |
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| Auszeichnungen: |
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| Spektakuläres: |
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| Missionen: |
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| Wiki: |
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| Beschreibung: |
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Die Möglichkeit nur ca. 100 Meter vor dem Höhleneingang parken zu können, kommt dem
CaveSeeker sehr entgegen - der Aufstieg von insgesamt etwa 25 Metern jedoch kann
beim Franken schonmal zu Verstimmungen führen. Vorallem dann, wenn aufgrund von miserablen
Wetter der oberpfälzische Untergrund das Schuhwerk ein wenig zum rutschen verleitet.
Daher verzichtet der Ungelenke besser nicht darauf, den Helm bereits am Fahrzeug
anzulegen.
Das Objekt präsentiert sich als auffällig im oberen Bereich des Hanges gelegenes
Loch mit unwirksamer Verschlußeinrichtung.
Ungelenk hin oder her, die Tischnerberghöhle ist - so stellt
es sich zumindest für den Laien dar - ein relativ kurzer Teil einer ehmaligen Flußwindung.
Der Eingang liegt nahzu im rechten Winkel direkt am Hang, genauso wie der Ausgang,
welcher allerdings ein wenig eng ist. Es gibt wenige Abzweigungen, an denen offensichtlich
stellenweise begonnen wurde, Grabungen vorzunehmen, aber bis dato sind diese Vorstösse
nicht weiter erwähnenswert, da sie nach ein bis zwei Metern vor Felsgestein enden.
Lediglich ein schräg abfallender Schluf erfordert ein Bekriechen in Bauch-/Rückenlage.
Am Ende der Höhle wartet auf den Besucher ein kleiner 'Lichtblick', sprich ein schmaler
Spalt mit Blick zur Aussenwelt.
Es gibt im Inneren also keine wirklichen Überraschungen - relativ ansprechender Alt-Sinter,
schöne Verwesungen und eine ansprechendes bogenförmiges Gangprofil. Nichts zu kriechen
- eigentlich könnte man auf Schlaz und Helm verzichten - wäre da nicht das schlechte
Wetter...
In unmittelbarer Nähe findet sich das eine oder andere relativ interessante Loch,
welches in naher Zukunft näher betrachtet werden muss.
Fazit: Wie so oft: eigentlich eine UnHöhle, aber irgendwie auch nicht.
Man nimmt was man kriegt. |
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| Erzeuger: |
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| Links: |
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| Skizze: |
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| Legende: |
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