START
LINKS
KARTE
NEUES
HÖHLEN
KRASSES
KONTAKT
ÜBER UNS
DER BAATZ
STATISTIK
UNHÖHLEN
IMPRESSUM
KAMERADEN
HÖHLENBUCH


GAST
ANMELDEN

Auslandshöhlenbeschreibung - Auch im Ausland die Besten.
Höhle:

Schusserschacht

Lage: vertraulich Vertrauliche Informationlink
Koordinaten: vertraulich Vertrauliche Informationlink
Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50.
Typ: Schachthöhle
Länge: 400m
Bewertung: 133
Anspruch: 4
Höhlenbuch: keines
Material: 60m Seil
Getier: Frosch
Verschlossen: nie
Gesamtzeit: 3:00 Stunden
Bekrochen durch: Jürgen WipplingerSandra SchnurerRoland KonopacDer VerkünderHeike TirgeOliver WolframMark WeissOliver Arendt
     
Spektakuläres: Blick nach Oben.Professionelle Sinterbecken.
     
Missionen:
     
Beschreibung:

Starke Sinterbildung in der Mitte der Halle - hier mal anständig fotografiert.Zwei staubige Feldwege treffen aufeinander. Nicht irgendwo, nein im tiefsten slowenischen Hinterland. Die beiden Feldwege markieren die Position des Schusserschachtes.

So steht man also unbeholfen am Wegesrand, während der Slowene seine Fahrzeuge unbeirrt recht knapp an der eigenen, stolz ausgelegten Blitzausrüstung vorbeifährt. Erste Erkundungen im Gebüsch offenbaren ein rießiges Loch. Sogar noch ein wenig größer als der Schlangenschlund. Aber bei weitem nicht so tief. Vielleicht 80 Meter. Die Stelle, die meißt zuerst gefunden wird, wird von heimischen Abdeckern dazu verwendet, um ihre Altlasten los zu werden.

Der Abseilbaum auf minus 20 MeterBegibt man sich auf die gegenüberliegende (südwest) Seite, spart man sich nicht nur 20 m Seil, auch Gedärm muss keines gerochen werden. Dem Pfad nach unten folgend gelangt man einen abenteuerlich gewachsenen Baum, der perfekt zum Abseilen geeignet ist.

Blick von der Seite: CaveSeekers am Müllberg.Achtung: Gerüchtehalber könnten sich am Schachtboden - neben vereinzelten CaveSeekers und ein paar verwesenden Tierresten - noch scharfe Munition befinden.

Nach 60 Meter freiem Abseilen in der Höhle angekommen, finden sich linker Hand trockene Perlen in Sinterbecken und ein - für slowenische Verhältnisse - engen Durchgang zu einer Halle mit spannenden Tropfsteinen in der Hallenmitte. Rechts finden sich Sinterperlen auf Stalagmiten.

Kopf vor Sinterperlen.Eigentlich kann man nirgendwo gehen oder stehen ohne auf interessante Objekte zu treffen oder gar zu treten. Deshalb ist im schützenswertesten Bereich der Höhle (rechts) auch Plastikband aus postkommunistischer Produktion ausgelegt, welches man nicht übertreten sollte.

Dies ist für die geschulten Leser von CaveSeekers.com aber ja sowieso klar.

 
NEUEN KOMMENTAR ERSTELLEN
NAME:
KOMMENTAR:    
TYP: KOMMENTAR KORREKTURVORSCHLAG ERWEITERUNGSVORSCHLAG REAKTION AUF KOMMENTAR
IQ VERIFIZIERUNG:  
Links: ---
     
Skizze: ---
Legende: ---