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Höhle: |
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Schusserschacht |
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Lage: |
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vertraulich link |
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Koordinaten: |
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vertraulich linkUngewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
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Typ: |
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Schachthöhle |
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Länge: |
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400m |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
133 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
4 |
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Höhlenbuch: |
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keines |
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Material: |
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60m Seil |
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Getier: |
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Frosch |
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Verschlossen: |
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nie |
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Gesamtzeit: |
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3:00 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Zwei staubige Feldwege treffen aufeinander. Nicht irgendwo, nein im tiefsten slowenischen Hinterland. Die beiden Feldwege
markieren die Position des Schusserschachtes.
So steht man also unbeholfen am Wegesrand, während der Slowene seine Fahrzeuge unbeirrt recht knapp an der eigenen, stolz ausgelegten
Blitzausrüstung vorbeifährt. Erste Erkundungen im Gebüsch offenbaren ein rießiges Loch. Sogar noch ein wenig
größer als der Schlangenschlund. Aber bei weitem nicht so tief. Vielleicht 80 Meter. Die Stelle, die meißt zuerst gefunden wird,
wird von heimischen Abdeckern dazu verwendet, um ihre Altlasten los zu werden.
Begibt man sich auf die gegenüberliegende (südwest) Seite, spart man sich nicht nur 20 m Seil, auch Gedärm muss keines
gerochen werden. Dem Pfad nach unten folgend gelangt man einen abenteuerlich gewachsenen Baum, der perfekt zum Abseilen
geeignet ist.
Achtung: Gerüchtehalber könnten sich am Schachtboden - neben vereinzelten CaveSeekers und ein paar verwesenden
Tierresten - noch scharfe Munition befinden.
Nach 60 Meter freiem Abseilen in der Höhle angekommen, finden sich linker Hand trockene Perlen in Sinterbecken und ein
- für slowenische Verhältnisse - engen Durchgang zu einer Halle mit spannenden Tropfsteinen in der Hallenmitte. Rechts
finden sich Sinterperlen auf Stalagmiten.
Eigentlich kann man nirgendwo gehen oder stehen ohne auf interessante Objekte zu treffen oder gar zu treten. Deshalb
ist im schützenswertesten Bereich der Höhle (rechts) auch Plastikband aus postkommunistischer Produktion ausgelegt, welches
man nicht übertreten sollte.
Dies ist für die geschulten Leser von CaveSeekers.com aber ja sowieso klar.
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Links: |
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Skizze: |
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Legende: |
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