| Höhle: |
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Schusserschacht |
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| Lage: |
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Slowenien, Kocina |
| Koordinaten: |
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[BBE155]3456B560-EED7-11DD-B24C-0019D1127B5A |
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| Typ: |
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Rieseneinbruchhöhle |
| Länge: |
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455 m |
| Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
133 |
| Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
6 |
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| Höhlenbuch: |
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keines |
| Material: |
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60m Seil |
| Getier: |
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Frosch |
| Verschlossen: |
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nie |
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| Gesamtzeit: |
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3:00 Stunden |
| Bekriecher: |
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| Auszeichnungen: |
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| Spektakuläres: |
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| Missionen: |
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| Wiki: |
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| Beschreibung: |
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Zwei staubige Feldwege treffen aufeinander.
Nicht irgendwo, nein im tiefsten slowenischen Hinterland. Die beiden Feldwege markieren
die Position des Schusserschachtes.
So steht man also unbeholfen am Wegesrand, während der Slowene seine Fahrzeuge unbeirrt
recht knapp an der eigenen, stolz ausgelegten Blitzausrüstung vorbeifährt. Erste
Erkundungen im Gebüsch offenbaren ein rießiges Loch. Sogar noch ein wenig größer
als der Schlangenschlund. Aber bei weitem nicht so tief. Vielleicht 80 Meter. Die
Stelle, die meißt zuerst gefunden wird, wird von heimischen Abdeckern dazu verwendet,
um ihre Altlasten los zu werden.
Begibt man sich auf die gegenüberliegende
(südwest) Seite, spart man sich nicht nur 20 m Seil, auch Gedärm muss keines gerochen
werden. Dem Pfad nach unten folgend gelangt man einen abenteuerlich gewachsenen Baum,
der perfekt zum Abseilen geeignet ist.
Achtung: Gerüchtehalber
könnten sich am Schachtboden - neben vereinzelten CaveSeekers und ein paar verwesenden
Tierresten - noch scharfe Munition befinden.
Nach 60 Meter freiem Abseilen in der Höhle angekommen, finden sich linker Hand trockene
Perlen in Sinterbecken und ein - für slowenische Verhältnisse - engen Durchgang zu
einer Halle mit spannenden Tropfsteinen in der Hallenmitte. Rechts finden sich Sinterperlen
auf Stalagmiten.
Eigentlich kann man nirgendwo gehen oder
stehen ohne auf interessante Objekte zu treffen oder gar zu treten. Deshalb ist im
schützenswertesten Bereich der Höhle (rechts) auch Plastikband aus postkommunistischer
Produktion ausgelegt, welches man nicht übertreten sollte.
Dies ist für die geschulten Leser von CaveSeekers.com aber ja sowieso klar.
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| Erzeuger: |
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| Links: |
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| Skizze: |
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| Legende: |
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| Ähnliches: |
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