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Höhle: |
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Schlangenschlund |
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KACNA JAMA |
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Lage: |
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Slowenien, Divaca |
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Koordinaten: |
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   Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
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Typ: |
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Riesenhöhle |
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Länge: |
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12 km |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
90 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
10 |
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Höhlenbuch: |
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keines |
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Material: |
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Alles |
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Getier: |
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Totes Getier |
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Verschlossen: |
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nie |
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Gesamtzeit: |
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18:00 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Wirklich viel zu beschreiben gibt es nicht. Nur eines: Das Loch ist TIEF, so in etwa 250m. Und diese 250m müssen direkt am Einstieg
überwunden werden.
Wenn sich die tollkühnen Anwärter der Befahrung in den Einsturztrichter wagen, gelangen sie zunächst an ein betoniertes
Treppchen. Hier kann der Selbstmörder mit ein wenig Anlauf links den 180 Meter Direktschacht versuchen, oder aber er springt einfach nach rechts
und schlägt auf 12 Umsteigstellen, bevor er weitere 70 Meter senkrecht nochmal richtig Schwung holt, um ganz unten befriedigt aufzuschlagen.
Wen nicht die Todessehnsucht ans Loch treibt, nimmt linkerhand das Drahtseil zur Selbstsicherung und hangelt
sich auf eine Terrasse. Hier finden sich links drei Fixpunkte für den Direktschacht. Oberhalb liegt absturzgefährdet der traurige Rest eines
Automobiles sozialistischer Bauart.
Rechts ist ein Bäumchen von dem aus es zunächst in den Fuchsbau geht. Bis dorthin sind es grob 50 Meter. Dann geht es dem kleinen Loch entlang,
immer dem alten Klettersteig folgend. Nach mehreren Abseilmetern quert man zu einem Balkon. Bereits hier kann jedoch nur noch gemutmaßt werden,
denn der CaveSeekers Spähtrupp verpaßte eine Abzweigung und fand sich frei hängend in der Eingangshalle wieder, schiss ein und ließ ein paar
tonnenschwere Gesteinsbrocken von der Decke fallen.
Unten entwickelt sich ein ausgedehtes Höhlensystem mit über 12 Kilometern Gesamtlänge. Die slowenischen Kameraden graben an einem zweiten
Eingang zu den neuen Teilen.
Die in der Nähe des Schachtfußes liegenden Gräber einiger toter italienscher Soldaten
sollten - aus rein pietätischen Gründen - nicht geschändet werden. Die Umstände ihres Todes waren sicher
Bestandteil eines Experiments ihrer Gegner auf Basis der Erkenntnisse von Sir Isaac Newton. |
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Links: |
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Skizze: |
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Legende: |
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