| Höhle: |
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Randdesacker Erdfall Verknüpfung |
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| Mission: |
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99 - Zweistellig |
| Datum: |
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vertraulich link [Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
12:33 - 23:03 [13:32 - 22:23] |
| Nettozeit: |
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8:51 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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1 Komfortbenz, 1 Höhlenford, 2 Höhlenaudi, Schreinermobil |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Wir konnten erfreut feststellen, dass zum ersten Mal in der Grabungsgeschichte
des Randesacker Großhöhlensystems, eine Grabungsteilnehmerzahl
im zweistelligen Bereich erreicht werden konnte. Und das ohne
Herrn Hopf. Zehn Untergrundkämpfer die fest verschworen im Glauben an die
größte und schönste Höhle Frankens ihr Bestes geben.
Der neue Autohafen bewährte sich prächtig - sieht eindrucksvoll aus und
ist ein vollständiger Ersatz für das alte, doch eher instabile, Dreibein.
Sowohl die Grabungsleitung, der Bombenentleerer, der Schubkarrenfahrer,
als auch das Seilwindenbedienungspersonal finden unter dem schützenden
Dach vollständig Platz.
Im Loch selbst kam es durch unermüdlichen Einsatz zu erheblichen
Fortschritten, die es nun endlich Erlauben, von nun an nicht mehr nur von "Randesacker
Erdfall" zu sprechen, sondern von "Randesacker Großhöhlensystem".
Pro zu Tage geförderter Bombe werden - wie genaue Messungen begleitet von
theoretischen Voraussagen ergaben - 17,2 Liter Material bewegt. Genaueste
Buchführung bescheinigt eine Förderleistung von 121 Bomben. Dies bedeutet
eine Erweiterung des Hohlraums um 2081 Liter, oder 2.081 m³!
Fazit: Die Aussichten auf den großen Erfolg waren selten besser,
die Ausbildung von Herrn Müller macht größte Fortschritte und das allgemeine
Ranzenwachstum wurde stark eingeschränkt.
Aktualisierte Version des 'Plans' der 'Großen Halle der Hoffnung' auf der
Randdesacker Höhlenheimseite.
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| Anmerkungen: |
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Einbringen! link |
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| Bilder: |
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