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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Randdesacker Erdfall interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 152 - Der Anstich 2006
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Samstag]
Zeitrahmen: 11:17-22:35 [14:02-19:07]
Nettozeit: 5:05 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: 6
Mannschaft:
Martin Hopf interne Verknüpfung.Verknüpfung
Agent interne Verknüpfung.Verknüpfung
Richard Müller interne Verknüpfung.Verknüpfung
Antje Heidenreich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Edmund Fischer interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Nach dem Ölwechsel: Starke Männer bereiten die Seilwinde für den Wiederanlauf vor.Öl wechseln, Vermessen des 'großen' Raumes und Graben stand auf dem Programm. Allerdings wurde zunächst ein Wartungsfehler des Herrn vertraulich Vertrauliche Informationlink am Generator, infolge dessen starke Schreinerhände eine Schraube abrissen, zum Problem. Nachdem dieses durch eine Drahtkonstruktion - zumindest kurzfristig - in den Griff bekommen war, wurde das Öl der Seilwinde ausgetauscht. Dies alles fand parallel zu einer spontanen Grillfeier statt, die unter dem Autohafen abgehalten wurde. Aufgrund der am Erdfall vorherschenden 5 Grad kam das gute brennende Stahlfass zum Einsatz. Schön, denn zwischendurch hatte der Wetter-Arsch selbst Hagel auf dem Programm.

Zum ersten Mal begab sich dann Frau Heidenreich ins Loch, um dieses anständig zu Vermessen. Diverse vorhergende Versuche sind wegen den enorm gesteigerten Ausmaßen den Hohlraums schließlich längst überholt und am Ende das Jahres soll klar sein, was geschafft wurde.

Unterdessen steigerte sich die Feierlaune an der Oberfläche immer mehr, bis nur noch die Herren Müller und Fischer an der Seilwinde und der Bombe tätig waren.

Gebankter Muschelkalk. Stark angegriffen.Der schäbige Rest machte sich auf, um die Umgebung hangaufwärts näher zu untersuchen. Und siehe da: ein ca. 34,3m langer Hangabriss konnte aufgedeckt werden, und - noch viel Spektakulärer - ein uralter Hochwasserspeicher. Nachdem sich die Freude über die Funde gelegt hatte, wurde die grabende Belegschaft im Loch, nur so zum Spass, von Herrn vertraulich Vertrauliche Informationlink, unter Zuhilfenahme eines qualmenden Balkens aus dem brennenden Fass, kurzerhand ausgeräuchert. Den Balken kurz vor die Ansaugöffnung des Gebläses halten, und schon steigt Qualm und Geschrei aus dem Loch auf.

Die unbeabsichtigten Folgen waren: 0 Meter Sicht im Loch, Abbruch der Grabungsaktivitäten von Herrn Meyer und Frau Heidenreich. Herr Kreil blieb hart. Nach einem Anschiss an der Oberfläche, stand die Frage im Raum, wer denn nun als Nächstes abzusteigen hat. Niemand.

Lochimpressionen 1.Niemand? Trotz starker Schmerzen am Arsch (Ischias) schwang sich dann Herr Wipplinger ins Loch, um dort unter schlimmen Schweißausbrüchen noch an einigen Bomben voll Dreck mitzuarbeiten.

Im Treufer Grabungslokal wurde das Erlebte reflektiert, und sich erneut dem Thema Zecken gewidmet.

Anmerkungen: Einbringen! Sprung zum CaveSeekers Wikilink
Bilder: April 2006 in Deutschland: Verwirrte Menschen versammeln sich um rostige Stahlfässer. Die Wände der provisorischen Behausung bilden bunte Plastikplanen.Dann doch noch: Der Anstich. Was normalerweie ein Schreiner alleine bewerkstelligt, kann auch zu viert geschafft werden.Nach dem Ölwechsel: Starke Männer bereiten die Seilwinde für den Wiederanlauf vor.Randdesacker Höhlenkamera: Bild 1.Der Autohafen vom anderen Rand des Ackers.Unglaublich: Hinter dem mit Baum erkennt das geschulte Auge blauen Himmel. Franken ist schön.Gebankter Muschelkalk. Stark angegriffen.Lochimpressionen 1.Lochimpressionen 2.Lochimpressionen 3.Lochimpressionen 4: Der kleine Stein unterhalb des durchgestreckten Beins behindert unseren Vorwärtsdrang. Dies wird sich ändern.