Sehr kurzfristig einberufene Grabung. Um 11:44 Uhr wurde bescheid gegeben, bereits um 14:30 fand
man sich am Loch ein. Das Wetter - zunächst ein wenig windig, kurz danach eher dunkel und durchgehend
kühl.
Da die Grabungsleitung nur sehr beschränkt Zeit hatte, konnten trotz großer Mannschaft nur 36 Bomben an
die Oberfläche geschafft werden. Im Hohlraum wurden jedoch einige größere Felsbrocken aus der Erde
gezerrt, und aus dem Zielgebiet entfernt. Es fanden sich einige längst gefallene Tropfsteine im
Sand, die als Motivationshilfe für die nächsten drei Grabungen ausreichen sollten.
Am Ende wurden vorsichtshalber alle Werkzeuge aus dem Hohlraum verbracht - schließlich weiss niemand, wann
im Land der SPD-Wähler der Winter ausbricht und mit ihm die grabungsfreie Zeit.