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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Randdesacker Erdfall interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 120 - Eins aufs Maul
Datum: [Samstag]
Zeitrahmen: 10:00-19:00 [10:15-18:30]
Nettozeit: 8:15 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: Eine fliegende Schreinerei, Salatölaudi
Mannschaft:
Antje Heidenreich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Richard Müller interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Der Tag begann bereits ziemlich schlecht für unsere Protagonisten. Zunächst musste ein nerviger Stau von Erlangen bis zum ersten Zwischenziel gemeistert werden. Anschliessend musste Dr. Fischer erst Verhandlungsgespräche mit einer übereifrigen Tierliebhaberin führen. Nach erfolglosem Abbruch dieser Schwarz/Grünen Koalitionsgespräche konnte erst zum eigentlichen Austragungsort gefahren werden.

Vorbildlich ist hierbei zu die gute Koordination zwischen Grabungsleitung und Grabungstrupp zu erwähnen die in Kurznachrichten wie "Seid Ihr schon wieder weg oder kommt Ihr noch?" über das Mobiltelefon flitzten. Langsam klappts mit der Koordination.

Endlich am Grabungsort angekommen, war schon alles recht weit gediegen. Der Grabungsleiter war schon gut am Werkeln, jeder hatte ausreichend Grillgut dabei. Auch das Fehlen des Grillbestecks samt Teller konnte nicht wirklich als böses Omen interpretiert werden.

Hätte es lieber aber besser sollen! Denn kaum war auch Familie Kreil am Grabungsort aufgetaucht, so schwangen sich Herr Müller gefolgt von Herrn Kreil hinab in die unendlichen Weiten des Randersacker Großhöhlensystems.

Unten angekommen wurden erst mal Bombem mit dem ausreichend vorhandenen Material gefüllt, bis das Unglück seinen Lauf nahm. Um die Bomben besser in das Bombenschienensystem fädeln zu können wählte Kamerad Müller einen recht nahen Standpunkt zu eben diesem. Während weiterhin fleissig Bomben gefüllt wurden kam es nun zum ersten Unfall in der Grabungsgeschichte der Randersacker Großhöhle: Die Bombe verkreilte sich und gab Herrn Müller durch die Hebelwirkung gewaltig eins aufs Maul. Dieser sah Sterne und wähnte sich schon in Walhalla. Leider hielt der Zustand nur ein paar Sekunden an. Der Aufstieg ging dann trotz Schädel- und Fressbrettschmerzen recht gut von der Hand.

Fazit: Eine geprellte Fresse kann uns nicht erschüttern.

Bilder: Idyllisch: Antikes Grabungshilfsmittel.Grabungsleitung vor Maisfeld.Gequält: Müller mit Fressbrettproblemen.Großhöhlensystem: Blick nach Norden.Großhöhlensystem: Blick nach Süden.Großhöhlensystem: Großes M und kleine Eier.Großhöhlensystem: Helmfreie Zone.Rumhängen im Erdfall.Spätsommerliches Graben.Der Doktor beim Bedienen der Seilwinde.Elend: Gesamtüberblick.
 
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