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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Randdesacker Erdfall interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 112 - Strom!
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Samstag]
Zeitrahmen: 9:55-03:23 [11:14-18:38]
Nettozeit: 7:24 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: Höhlenfords
Mannschaft:
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Agent interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Antje Heidenreich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Extrem motivert wurde am Loch das mitgeführte Material ausgepackt, nur um dann von der Grabungsleitung zu erfahren, dass die Elektro-Anlage - nicht so wie bei den Kameraden in der Donauhöhle semiprofessionell - sondern eher gänzlich unprofessionell eingebaut werden sollte.

Gut, das machte die ganze Sache erheblich einfacher: Schnell ein paar Stecker ans Kabel geschraubt, Kabel nach unten gezogen, vorsichtshalber 5m zu lang - damit der gesamte Hohlraum auch nach dem Durchbruch ausgeleuchtet werden kann, 2 Feuchtraumleuchtstoffröhren runtergeschafft, eingeschaltet und siehe da: Taghell auf minus 20 Metern.

Unsere Haupthalle wirkt mit Beleuchtung tatsächlich gleich doppelt so groß... Das macht Stolz.

Der Rest des Tages wurde damit verbracht viele Gesteinsbrocken mit Hammer und Muskel so zu zerkleinern, dass die Trümmer in die Bombe passten. Die Bombe wurde nicht - so wie sonst - über die Seilwinde hochgezogen, sondern von menschlicher Muskelkraft. So wurde eine mäßige Bombenzahl von 10 erreicht.

Hinter dem letzten Stein des Tages wurde dann auch eine Art Schluf entdeckt - natürlich völlig verfüllt - in den beim nächsten Mal ein wenig weiter vorgedrungen werden wird.

Pünktlich um 18:30 traf dann der Rest der Kameradschaft ein, um bei der Hochzeitsnachfeierung von Herrn Müller - welche am Absoluten Arsch der Welt stattfand - teilzunehmen.

Fazit: Millionen Menschen müssen Nachts raus - einige bleiben aber trotzdem liegen...

Bilder: Mit zusätzlicher Wetterabschirmung gelang es, einige Qudratmeter regenfrei zu halten.Professionell eingbaute Elektroanlage. Deren Funktioinstüchtigkeit kann im Bild anhand der beiden leuchtenden Feuchtraumleuchtmittel überprüft werden.Scheinbar unendliche Mengen an Geröll wurden ans Licht gezerrt, mit Hammer und Muskel zerkleinert und - wenn möglich - nach oben befördert.Der Hoffnungsschluf. Gehts da weiter?In Ermangelung anständiger Bilder, hier der Hoffnungsschluf in groß.Einige Brocken wiedersetzten sich standhaft allen Zerkleinerungsversuchen.Ein rießen Loch.CaveSeekers Hochzeitsfraktion: Schnurer, Nehls, Kreil, Maccioni, Müller, Heidenreich, Nehls. Herr Müller mit der überreichten Spende.
 
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