| Höhle: |
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Pumperloch G. Verknüpfung |
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| Mission: |
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139 - Karolinen verbrennen |
| Datum: |
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  [Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
15:15-21:50 [15:43-17:56] |
| Nettozeit: |
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2:13 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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Höhlenford, Höhlenaudi |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Alles fing recht friedlich an: Herr Müller sagte ab, weil die Elektronische Müll Verarbeitung EMV
eines Kunden sich mit
bunten Rauchwölkchen um die Aufmerksamkeit der Systemadministratoren bemühte,
der
Rest war relativ pünktlich an der Rakete zugegen.
Nicht jedoch Herr Wipplinger, welcher wie
so oft den Kanal nicht überwinden konnte.
Zugegeben das Aggressionspotential mancher Kameraden war leicht erhöht, aber alles war
im grünen Bereich.
Doch dann kam alles anders: Herr Müller angespornt durch die Aussicht auf Teilnahme
überzeugte die EMV keine bunten Rauchwölkchen mehr auszustoßen, Herr Wipplinger schlug
einen gemeinsamen Treffpunkt "nahe am Loch" vor.
Wie es sich herausstellte war das "nahe am Loch" dann doch eine Autobahnausfahrt zu weit
Richtung Berlin. Dies und die Tatsache sein Schachtzeug seiner Oma zum Waschen gegeben zu
haben brachte Herrn Kreil dann so richtig auf die Palme.
Nichts desto trotz fuhr man unerschüttert das Loch an und fand es relativ zügig - nach der Verbrennung mehrerer
überflüssiger Karolinen. Diese waren zwar nicht begeistert, aber was solls?
Als sich herausstellte, dass auf jeden Fall Schachtzeug gebraucht wird, wurde kameradschaftlich
improvisiert und dann nach
Altemännermanier abgeseilt.
Als Alle unten angekommen waren, hatte die Vorhut den Hohlraum schon komplett untersucht und
für unwürdig empfunden. So machte sich diese schon wieder auf den Weg nach oben, weil
Teile dieser Vorhut abends noch den Hammer schwingen und arbeiten mussten.
Der verbleibende Rest dokumentierte noch rasch die Reste des Hohlraums und bekroch von wilder
Hoffnung getrieben ein paar aussichtsreiche Schlufe. Jedoch ohne nennenswerten Erfolg.
Anschliessend wurde noch auf    angestossen und dann mit dem Aufstieg
begonnen.
Nach dieser erschöpfenden Aktion wurde noch bis nach Erlangen gefahren um mit Dr. Fischer
ein abenteuerliches Essen in einem indischen Restaurant zu sich zu nehmen.
Alle kämpften sich tapfer - mit Reis und Milchshake bewaffnet - durch das undefinierbar Scharfe.
Fazit: Stimmung amüsant, Hohlraum bassd schon. Essen super.
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| Bilder: |
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