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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Pumperloch G. interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 139 - Karolinen verbrennen
Datum: [Samstag]
Zeitrahmen: 15:15-21:50 [15:43-17:56]
Nettozeit: 2:13 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: Höhlenford, Höhlenaudi
Mannschaft:
Antje Heidenreich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Richard Müller interne Verknüpfung.Verknüpfung
Oliver Wolfram interne Verknüpfung.Verknüpfung
Adrian Schneider interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Alles fing recht friedlich an: Herr Müller sagte ab, weil die Elektronische Müll Verarbeitung EMV eines Kunden sich mit bunten Rauchwölkchen um die Aufmerksamkeit der Systemadministratoren bemühte, der Rest war relativ pünktlich an der Rakete zugegen. Nicht jedoch Herr Wipplinger, welcher wie so oft den Kanal nicht überwinden konnte.

Zugegeben das Aggressionspotential mancher Kameraden war leicht erhöht, aber alles war im grünen Bereich.

Doch dann kam alles anders: Herr Müller angespornt durch die Aussicht auf Teilnahme überzeugte die EMV keine bunten Rauchwölkchen mehr auszustoßen, Herr Wipplinger schlug einen gemeinsamen Treffpunkt "nahe am Loch" vor.

Wie es sich herausstellte war das "nahe am Loch" dann doch eine Autobahnausfahrt zu weit Richtung Berlin. Dies und die Tatsache sein Schachtzeug seiner Oma zum Waschen gegeben zu haben brachte Herrn Kreil dann so richtig auf die Palme.

Nichts desto trotz fuhr man unerschüttert das Loch an und fand es relativ zügig - nach der Verbrennung mehrerer überflüssiger Karolinen. Diese waren zwar nicht begeistert, aber was solls?

Als sich herausstellte, dass auf jeden Fall Schachtzeug gebraucht wird, wurde kameradschaftlich improvisiert und dann nach Altemännermanier abgeseilt.

Als Alle unten angekommen waren, hatte die Vorhut den Hohlraum schon komplett untersucht und für unwürdig empfunden. So machte sich diese schon wieder auf den Weg nach oben, weil Teile dieser Vorhut abends noch den Hammer schwingen und arbeiten mussten.

Der verbleibende Rest dokumentierte noch rasch die Reste des Hohlraums und bekroch von wilder Hoffnung getrieben ein paar aussichtsreiche Schlufe. Jedoch ohne nennenswerten Erfolg.

Anschliessend wurde noch auf angestossen und dann mit dem Aufstieg begonnen.

Nach dieser erschöpfenden Aktion wurde noch bis nach Erlangen gefahren um mit Dr. Fischer ein abenteuerliches Essen in einem indischen Restaurant zu sich zu nehmen. Alle kämpften sich tapfer - mit Reis und Milchshake bewaffnet - durch das undefinierbar Scharfe.

Fazit: Stimmung amüsant, Hohlraum bassd schon. Essen super.

Bilder: Glücklicherweise konnte Alkohol im Hohlraum vorgefunden werden.Trist.Trist.Ganz trist.Einsteigsloch von unten. Ca. 10 Meter tief.Blitzschlampe vor tristem aber geräumigem Hohlraum.Maccioni mit vollem Einsatz.Trist.Relativ anständige Versinterung.Saufen hilft.Überreste einer fränkischen Riesenfledermaus.Noch 'ne Versinterung.Trist.
 
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