| Höhle: |
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Pumperhöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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52 - Die Brackwasserschlacht |
| Datum: |
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[Montag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
18:44 - 2:38 [19:13 - 01:27] |
| Nettozeit: |
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6:14 Stunden |
| Prozentsatz: |
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50% |
| Mobil: |
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Höhlenford |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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Kurzfristig Einberufen - wie in den guten alten Tagen - wurde spontan die sagenumwobene
Pumperhöhle aufgesucht.
Die Protagonisten trafen nahezu rechtzeitig im Hauptquartier ein. Schnell noch ein
paar Kartons geschleppt, Höhlenford ausgepackt, Material gecheckt, Höhlenford-Accessoires
aus dem türkischen In- und Exportladen aufgestellt und am Zigarettenanzünder angeschlossen,
und los gings. Pünktlich zur Abfahrt einsetzender Regen konnte die gute Stimmung
- die zum grossen Teil dem Stolz auf die eigene Spontanität zuzusprechen war - nicht
wirklich trüben.
Im Zielgebiet aufgeschlagen, wurde sogleich der Einsteig inspiziert, Freude kam auf,
und man kroch ein.
Die Freude am Wasserfall wurde durch herumliegenden Müll ein wenig getrübt. Der Großteil
des Mülls wurde auf unserem Weg durchs Loch jedoch eingepackt und voller Stolz Frau
Nehls zur weiteren Verwendung überreicht.
An einer imposanten Stahl-Strickleiter angekommen wurde sich angemessen am daneben
baumelnden Strick gesichert, welcher dann auch - wie erwartet - bei der ersten Belastung
abriss. Der Sturz wurde aber von einer 30cm dicken Schlammschicht abgefedert. Merke:
Traue niemals fremdem Material - es könnte von einem längst verwesten Vorgänger stammen.
Die Strickleiter selbst erscheint extrem stabil - das ändert aber leider nichts daran,
dass frei hängende Strickleitern immer ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen, insbesondere
dann, wenn der Höhlengänger beim Aufstieg einen schweren Rucksack am Rücken hat.
Also - extra Sicherungsseil hat eingesetzt zu werden.
Dann wurde ein Spalt durchkrochen, der leider zu 30% mit Wasser gefüllt war. Dies
führte nicht nur zu erheblichen Wassermengen in den (Gummi) Stiefeln, sondern auch
zu einer abrupten Gewichtszunahme und einer gesteigerten Anziehungskraft für Schlamm
aller Art. Jeweils ein halber CaveSeeker fand sich total durchnäßt am Ende der Wasserstelle
wieder.
Dann wurde noch eine Engstelle genommen, nur um an der nächsten Aufzugeben - schließlich
musste ja auch noch zurückgekrochen werden.
Fazit: Höhle adoptiert - Voller Erfolg - Man kriecht sicher nochmal vorbei.
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| Erzeuger: |
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| Bilder: |
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