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Höhle: |
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Ottohöhle |
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Lage: |
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vertraulich link |
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Koordinaten: |
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vertraulich linkUngewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
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Typ: |
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Drecksloch mit völlig zerstörten Tropfsteinen |
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Länge: |
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ca. 149 Meter |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
45 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
4 |
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Höhlenbuch: |
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Material: |
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Gummistiefel |
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Getier: |
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Lehmfigur mit Brüsten |
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Verschlossen: |
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nie |
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Gesamtzeit: |
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5:00 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Auf dem Weg zur Ottohöhle bewegt man sich auf/an Bahngleisen entlang - vermutlich wurde die Höhle damals bei Eisenbahnarbeiten angeschnitten. Aufgrund
der Verkehrsfrequenz auf der Bahnstrecke ist hierbei Vorsicht geboten, ev. auch ruhig mal den Walkman aus dem Ohr nehmen
um die zackig schnellen Züge auch rechtzeitig zu hören.
Ist man dann ohne allzu intensivem ICE Kontakt unbeschadet am Fels angekommen, gilt es den linken Hang zu erklimmen. Hier führt ein
Trampelpfad zum Höhleneingang, der sich als ca. 1m durchmessendes Loch präsentiert.
Nach einem kleineren Raum fällt gleich rechts ein Schluf auf, der herausfordert, stellenweise nur etwa 30cm breit, wird hier klar getrennt
zwischen Wohlstandsranzenträgern und gestählten Körpern. Trotz einer angebrachten Markierung scheint hier aber letztlich nix
weiterzugehen.
Nach Erreichen einer größeren Halle gibt`s bereits etwas Deckensinter, folgt man dem Gang weiter und überwindet einige kleinere
Wasserbecken gibt`s auch endlich richtig ansehnlichen Wandsinter zu bewundern. Die weitere Freude auf mögliche Tropfsteine schlägt
dann leider in der nächsten Halle in Frustration um. Offensichtlich gab es hier mal reichlich Tropfsteine, aber alles zerschlagen, frische
Bruchstücke in Hülle und Fülle übersähen hier den Boden, offenbar erst in jüngerer Vergangenheit zerstört. Zuverlässige Informanten meinten
das der Sinter wohl regelrecht abgebaut wurde und z.B. aufgesägt als Deko für Uhren verwendet wurde....Leider ist die Höhle recht leicht zu
begehen.
Ungeachtet dessen gibt es einiges an unbeschädigtem Wandsinter zu bewundern, bei weiterem Vordringen wird es jetzt auch zunehmend schlammiger
was in einem kleinem Raum endet, der richtig krass schlammig ist. Hier kann sich der geneigte Freund der feuchten Freuden ausgiebig suhlen. Auch
offenbart sich hier ein weiterer, sehr enger Schluf, der wohl vertraulich link zu suchen. |
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Links: |
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Skizze: |
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Legende: |
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| 01 | Eingang. Liegt hart am Hang. Verknüpfung | | 02 | Siphon. Mit wenig Wasser. Verknüpfung | | 03 | Das Endloch Verknüpfung |
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