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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Ottohöhle interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 156 - Wolkenkratzer
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Montag]
Zeitrahmen: 19:04-01:07 [20:23-21:56]
Nettozeit: 1:33 Stunden
Prozentsatz: 95%
Mobil: Höhlenford und Golf
Mannschaft:
Michael Kreil interne Verknüpfung.Verknüpfung
Oliver Wolfram interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Michael Andrich interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Bereits anständig angeheitert trafen die beiden Herren Wolfram und Kreil an der SS20 ein. Soweit so lustig. Während der Anfahrt zum Loch stieg die Stimmung mit jedem weiteren Schluck, nur um dann vor Ort, beim Anblick eines weiteren Kastens Flaschenbier, welcher im Fahrzeug des eilig herbeigeeilten Arztes zum Vorschein kam, beinahe zu eskalieren.

Auf dem Weg zur Ottohöhle.Um unsere Ankunft zu feiern, wurde zunächst in alle Himmelsrichtungen uriniert - altes Brauchtum muss gepflegt werden - und ein paar weitere Flaschen geleert. Stockbesoffen wankte man auf den Gleisen dem mutmaßlichem Eingang zum Loch entgegen. Herr Wipplinger musste mehrmals eingreifen, um vertraulich Vertrauliche Informationlink Entgleisungen des Herrn vertraulich Vertrauliche Informationlink zu verhindern.

Der Einstieg. Mit Helm.Das Loch ward dann auch sehr schnell gefunden, und man kroch ein. Zitat: 'Wer kriecht kann nicht stolpern.'. Der Herr Doktor wurde - in Ermangelung anderer nüchterner Anwesender - als Blitzschlampe eingesetzt, was nach einigem hin und her auch ganz hervorragend geklappt hat.

Die engen Schlufe im Eingangsbereicht wurden vorsichtshalber noch nicht untersucht. Die großen hinteren Bereiche allerdings schon. Dabei stießen wir auf großflächig frisch abgeschlagene Versinterungen - in beinahe jedem Raum. Die Dorfjugend hat also volle Arbeit geleistet.

Ein Drecksschluf für Profis.Das Ende der Höhle bildet ein gar garstiges Schlammloch, welches selbst die gute Kollerberg und auch das Silberloch alt aussehen läßt.

In einem Etablissement welches sich der Herstellung von Pizza verschrieben hat, kam dann die Frage der Fragen auf den Tisch: "Wie ist das eigentlich mit dem Scheisse-Rohr in einem Hochhaus mit 200 Stockwerken?" Könnte man da nicht die kinetische Energie der Kacke nutzen, um z.B. die Fahrstühle zu betreiben? Wie dick wird wohl so ein Rohr sein? Führt es direkt nach unten, oder über Stufen? Könnte ein solches Rohr aus Glas eventuell vielen Zierfischen die Freiheit schenken, wenn anstelle eines Aquariums ein solches Glasrohr durchs Wohnzimmer führen könnte? Auch die statische Fichte war Diskussionsstoff.

Zipfel Auf!

Bilder: Auf dem Weg zur Ottohöhle.Der Einstieg. Mit Helm.Hier kann der klebrige Charakter des Lochs bereits erahnt werden.Mehr Wasser.Noch mehr Wasser.Sinter: zerstört.Sinter: Zerstört.Weg in die nächste Halle - vielleicht siehts da ja besser aus?Vermutlich die einzig unzerstörte Stelle im Loch.Angenehm.Ein Drecksschluf für Profis.Der Eingang um 21:37.
 
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