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Höhle: |
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Osterloch [A2] |
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Lage: |
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Hersbruck, Hirschbach, Hegendorf |
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Koordinaten: |
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N49°32.298' E11°31.712' [478m] Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
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Typ: |
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Felsgang mit zwei versinterten Räumen |
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Länge: |
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ca. 66 Meter |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
36 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
2 |
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Höhlenbuch: |
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nix |
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Material: |
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nichts |
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Getier: |
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keines |
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Verschlossen: |
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nie |
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Gesamtzeit: |
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2:51 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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       |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Noch unter dem tiefen Eindruck stehend, den 'eine der größten Höhlen im Gebiet der Gemeinde Pommelsbrunn' vermittelt, hier nur eine
Abschrift des am Höhleneingang aufgestellten Schildes:
Das Osterloch bei Hegendorf ist eine der größten Höhlen im Gebiet der Gemeinde Pommelsbrunn. Der Höhleneingang ist etwa 5 m breit
und 1,7 m hoch und befindet sich auf einer Höhe von 470 m ü. NN. Die Länge des vermessenen Teils beträgt 66 m. Der Ost-West
verlaufende Hauptgang ist 48 m lang, 2-6 m breit und 1,5-8m hoch. Ein Nebengang führt nach Nordosten und hat eine Länge von 10m.
Die Höhle ist im Riffdolomit des Kimmeridge 2 (Malm Delta) angelegt und zeigt Versinterungen, ein Wasserbecken und zahlreiche
Lösungsformen. Im Inneren ist der Boden von Höhlenlehm bedeckt.
Im Osterloch wurden nur wenige vorgeschichtliche Funde gemacht. Aus alten Aufsammlungen stammten Scherben aus der Späthallstatt-
und Frühlatenezeit sowie menschliche Skelettreste, die heute aber verschollen sind. Da wir nichts über ihre Auffindung und
Lagerungsverhältnisse wissen, sind keinerlei Aussagen zur Nutzung der Höhle durch den Menschen möglich. Eine spätmittelalterliche
Randscherbe lässt an eine frühe Nutzung als Keller denken, die ab etwa 1890 dann auch überliefert ist.
Beeindruckend. Damit ist dann auch mehr gesagt als notwendig. Nur noch soviel: Obwohl diese Höhle von Höhlentouristen eigentlich überrannt
werden sollte, sind ihre beiden hinteren Räumlein für Unbedarfte die Strapazen wert, sich bis an den vertraulich link durchzukämpfen.
Dennoch fehlt die Bank, der Tisch und der Mülleimer. |
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Links: |
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Skizze: |
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Legende: |
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