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Missionsbeschreibung -

Loch im Boden

ÖFFENTLICH
Höhle: Loch im Boden interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 394 - Blaue Phase
Datum: [Mittwoch]
Zeitrahmen: 21:00-02:33 [21:42-01:52]
Nettozeit: 4:10 Stunden
Prozentsatz: 82%
Mobil: Alfagang
Mannschaft:
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Sandra Schnurer interne Verknüpfung.Verknüpfung
Max Schmolin interne Verknüpfung.Verknüpfung
Auszeichnungen:
Wiki:
Besprechung:

Einmal zwei Minuten acht Meter aufgestiegen - zwei Stunden kärchern.Erneut verschlug es den CaveSeeker in das ominöse Loch im Boden. Das hat eben seinen eigenen Reiz. Der Mann im Mond geizte in dieser Nacht enorm mit Licht, hinzu kam ein gewisser Grad an Undurchsichtigkeit durch erhöhte Luftfeuchtigkeit und schon hatte man die perfekten Bedingungen für eine Befahrung eines Erdfalls Zuschauer.

Irgendwas schaltet den Schmerz ab!?Schnell wurden alle Kameraden ins Loch getrieben, sodass umgehend mit dem Projekt „Blauer Blitz“ begonnen werden konnte. Zunächst verschwanden fast alle in einem der konkret versinterten Seitenschlufe, um dort mit diesem einzigartigen Projekt zu beginnen.

Da man sich kennt, war man natürlich auf eine gewisse "Zähigkeit" der Veranstaltung vorbereitet. Nach gefühlten zwei Stunden, fragten sich die physikalisch zurückgeblieben insgeheim, ob die fünf verschwundenen Gestalten eventuell bereits im Schluf festgesintert waren, als plötzlich aus einer völlig anderen Ecke ein lautes und deutliches „Hallo?“ erscholl.

Neugierig machte man sich auf die Suche nach dem Geräuschverursacher. Schnell fand man akustisch einen Herrn Wipplinger, der gerade versuchte, eine abgelegene und nicht wirklich bekriechbare Spalte zu überwinden. Er hegte die Hoffnung von dort wieder in die Haupthalle zu gelangen. Weit gefehlt. Die akustische Verbindung war gut, jedoch konnte man keinerlei Hilfestellung leisten, was die Beförderung seiner stattlichen Körpermasse durch den Schlitz betraf. Herr Wipplinger konnte sich jedoch nach einigen wenigen Stunden glücklicherweise wieder aus eigener Kraft und auf nicht mehr nachvollziehbaren Umwegen aus der Spalte befreien.

Während der eben Erwähnte seine in der Spalte an den ausließ, versuchte auch Herr Bugelmüller sein Glück in einer Spalte. Hinunter kommt der Dicke meist besser als hinauf - vor allem wenn das Eigengewicht und die Schwerkraft das Übrige tun. Somit tat sich auch Herr Bugelmüller schwer sich wieder noch oben zu kämpfen. Philipp-sei-Dank konnte er jedoch mit Muskelzerrung wieder aus der Spalte befreit werden.

Der Makro PhillipDer weitere Missionsverlauf gestaltete sich dann weitgehend vorfallsfrei, sodass in Ruhe alle prächtigen Versinterungen fotografiert und sogar noch Potential für Neuland entdeckt werden konnte. Ungeschickt versuchte man noch sein SRT-Gerödel wieder an den mit zähflüssigem Lehm bedeckten Körper anzulegen, um sich dann nach dem doppelt anstrengenden Minimal-Aufstieg in der Wiese mit abgemähtem Gras zu panieren. Geteert und gefedert freute man sich auf den Waschtag.

Fazit : Das Blaue Experiment darf nur als teilweise erfolgreich gelten. Die blaue Phase eben.

 
Erzeuger: 29.01.2012 - 23:32:18

Bilder: Moderne Deckenverzierung.Herr Schmolin im Spalt.Sinter hin Hülle......und......Fülle!Zipfel on the rocks.Da geht´s weiter......hier net!Die Sinterfahne.UFO?Irgendwas schaltet den Schmerz ab!?Der Makro PhillipEinmal zwei Minuten acht Meter aufgestiegen - zwei Stunden kärchern.
 
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