| Höhle: |
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Loch im Boden Verknüpfung |
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| Mission: |
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395 - Lullern vors Loch |
| Datum: |
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[Freitag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
21:00-00:43 [21:33-00:35] |
| Nettozeit: |
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3:02 Stunden |
| Prozentsatz: |
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78% |
| Mobil: |
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Alfagang |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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Gerüchte über das "Loch im Boden" kursierten bereits seit langer Zeit.
Doch der Zufall wollte es, dass es ausgerechnet Herr Philipp
war, der nach einem weiteren Tag der Arbeit kurz am Straßenrand einer dringenden
Notdurft nachgehen wollte. Bei der Suche nach einem geeigneten Austragungsort stieß
er plötzlich auf ein imposantes Loch im Boden. "Nette Toilette" dachte er sich -
der Geist getrübt vom Zwang die menschlichsten Grundbedürfnisse befriedigen zu müssen.
Doch schnell fand er alle Sinne wieder und griff geistesgegenwärtig zu seinem mobilen
Fernsprecher, um jede einschlägige Gruppierung zu informieren, die ihm einfiel:
Die Rückmeldungen blieben aus. Lediglich Herr Bugelmüller - seineszeichens CaveSeeker
mit Schlaz und Helm - war zu sprechen. Um dem Loch genauer auf den Grund zu gehen,
wurde noch für den gleichen Abend eine Eilmission anberaumt.
Drei Stunden später: Getroffen wurde sich wie immer beim
Stützpunkt Schachtelwirt. Wie immer war der Anblick der Dorfjungend ein Augenschmaus,
welcher - wie immer - eine gewisse Angst um Deutschland aufkommen ließ. "Wenn ich
dann aber erzähle, dass ich Chef von 40 Mitarbeitern bin..." Bei der Anfahrt war
nun Taktik gefragt, um den Ackerbewohner und potenziellen Eigentümer des Grundstücks
nicht zur Schrotflinte greifen zu lassen. Zu aller Überraschung gelang dies ohne
Probleme. Nur eine Töle war im Winde verweht...
Kurz wurde einer der zahlreich verfügbaren Alfas zurechtgeparkt,
um das Seil zu montieren - und zügig ging es ins Loch. Man ahnte hierbei noch nicht,
dass man nicht ganz so sauber wieder zurück kommen würde. Frau Krannich konnte bereits
in der Eingangshalle ihr Staunen nicht bei sich behalten. Das somit generierte permanente,
Hintergrundgeräusch wurde jedoch eisern ignoriert. In der Tat
war man sehr überrascht über reichlich Sinter, Tropfsteine, Kristalle, Becken und
was man sich sonst gerne in manch' fränkischer Höhle wünschen würde. Ein etwas engerer
Gang führte vorbei an einer feuchten Sintergrotte, einer Sinterfahne hin zu einem
Kristallbecken mit zwei großen Stalagnaten - herrlich.
Aufgehalten nur durch Herrn Bugelmüllers löblichen Fotowahnsinn,
konnte man weitere Teile des Lochs in entgegengesetzter Richtung ausspähen. Da jeder
Kamerad jedoch bereits eine dicke Schicht Mutterboden an jeder Körperstelle mit sich
führte, wurde hier beschlossen die Mission zu beenden, um erneut und mit Verstärkung
anzurücken. Herr Bugelmüller und seine Kamera konnten sich nur schwer losreißen.
Der Aufstieg gestaltete sich recht eigenwillig, da man
entweder nicht mehr in den Sitzgurt passte oder aber die Ausrüstung lehmbedingt versagte.
Kein Wunder - jeder Kamerad führte ca. zehn Kilogramm Dreck an seinem Schlaz mit
und das Seil war als solches nur noch schwer zu erkennen. Herr Bugelmüller verunsicherte
durch sein Blitzgewitter außerhalb des Lochs zuletzt noch den Nachbarn, sodass dieser
prüfend am Feldweg auf- und abfuhr.
Da der CaveSeeker aber auch bestens darin geschult ist, in allen Situationen den
Toten Mann geben zu können, verschwand der Nachbar alsbald und man konnte recht unbeschwert
den Heimweg antreten.
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| Erzeuger: |
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29.01.2012 - 23:32:18 |
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| Bilder: |
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