|
Höhle: |
 |
Leitplankenschacht |
 |
|
|
|
|
|
|
|
Lage: |
 |
Blaubeuren, Baden-Württemberg |
|
Koordinaten: |
 |
   Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
|
|
|
|
Typ: |
 |
Gegrabener Schacht mit Potential auf richtig mehr |
|
Länge: |
 |
20 m |
|
Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
12 |
|
Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
3 |
|
|
|
|
Höhlenbuch: |
 |
--- |
|
Material: |
 |
Nix, für Neurotiker Schachtausrüstung |
|
Getier: |
 |
Extrem viele mutierte und angriffslustige Stechinsekten |
|
Verschlossen: |
 |
immer |
|
|
|
|
Gesamtzeit: |
 |
2:00 Stunden |
|
Bekrochen durch: |
 |
  |
| |
|
|
|
Spektakuläres: |
 |
 |
| |
|
|
|
Missionen: |
 |
|
| |
|
|
|
Beschreibung: |
 |
Analog zur Grabung am Aachtopf findet man auch unweit des Blautopfes eine weitere erfolgversprechende professionelle
Grabungsstelle. Nur hier steht der Erfolg leider noch aus, wenn es aber zum Durchbruch kommt, dann hat man das Blautopfhöhlensystem
angeschnitten und kann in Zukunft auf langwierige und gesundheitsgefährdende Tauchgänge durch den Blautopf verzichten.
Und so gräbt der Schwabe seit Anfang 2006 fleissig ein senkrechtes Schächtlein in eine Doline, die er sich vorher in
jahrelanger Vorarbeit ausgesucht hat. Die Absicherung der Schachtwände erfolgt durch feuerverzinkte, in handliche
Stücke gesägte Autobahnleitplanken, welche zum Kilopreis beim Schrotthändler zu bekommen sind. Diese Schachttechnik
hat mehrere Vorteile: Zum Einen verfault eine Leitplanke normalerweise nicht, zum Anderen hat die typisch gewellte
Form den Vorteil, dass man bequem herauf und herunterklettern kann. Bei einer Tiefe von 20 Metern (Stand Mitte 2006)
kann man es den vorsichtigeren Naturen aber durchaus empfehlen zumindest bei ersten Mal Schachtausrüstung anzuziehen.
Zum beachtlichen Grabungsfortschritt ist zu sagen, dass die ersten 19 Meter leicht bewegbares Geröll waren und nun
eher ekelhafter Lehm rumliegt. Ein Wünschelrutengänger hat aber schon für 22m den Durchbruch vorhergesagt und somit sollten
die letzten 2 Meter nur noch eine Frage der Motivation sein.
Rund um die Grabunggstelle ist ausser einem ansehnlichen Schutthaufen und
       nicht wirklich viel zu sehen.
Wenn man aber schon in der Gegend ist, sollte auf jeden Fall der Blautopf mit seinen Heerscharen von Touristen
jeglicher Altersklasse besichtigt werden. Hat man sich dann auch ein freies Stück Geländer erkämpft kann man sogar
die blauen Wassermassen bewundern und dem Herrn Hasenmeyer in seinem Speleonauten zuwinken. |
| |
|
|
|
|
Links: |
 |
--- |
| |
|
|
|
Skizze: |
 |
--- |
| |
|
|
|
|
Legende: |
 |
--- |
| |
|
|
| Ähnliches: |
 |
G2 [15 Punkte] Verknüpfung A9 Höhle [10 Punkte] Verknüpfung Klammhöhle [4 Punkte] Verknüpfung Oswaldhöhle [3 Punkte] Verknüpfung Pumperloch G. [15 Punkte] Verknüpfung Saugartenhöhle [9 Punkte] Verknüpfung Schneiderloch [21 Punkte] Verknüpfung Spitzenfelsenschacht [4 Punkte] Verknüpfung U-Bahn Nürnberg [15 Punkte] Verknüpfung Voithhöhle [14 Punkte] Verknüpfung
|