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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Leitplankenschacht interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 179 - Vertikales Arbeitslager
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Sonntag]
Zeitrahmen: 09:00-17:30 [12:00-14:00]
Nettozeit: 2:00 Stunden
Prozentsatz: 100%
Mobil: Höhlenaudi
Mannschaft:
Richard Müller interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Grabungsstelle - schön eingerichtet.Dem Umstand, Ehre zu besitzten, haben wir es zu verdanken, dass diese Grabungsstelle durch zwei arme kreuzkranken CaveSeekers um mindestens 20 Zentimeter tiefer geworden ist.

Doch alles der Reihe nach! Wir erinnern uns: Mit Versprechungen von riesigen und geheimen Hohlräumen wurde man am Vortag zum Betonieren in die Donauhöhle gelockt. Nach getaner Arbeit war aus den riesigen und geheimen Hohlräumen ein einziger, eher etwas schmächtiger, aber immerhin geheimer Hohlraum geworden. Als Dank dafür, dass wir Herrn Friedrich von den Freunden der Donauhöhle trotz aller Enttäuschungen zum Caveseeker ehrenhalber ernannten und mit Geschenken überhäuften, wurden wir gleich noch an eine andere Grabungsagentur weitervermietet. Der Arbeitseinsatz war dann auch gleich für den Tag unserer Rückreise geplant worden, ein Sonntag, den der Herr eigenlich zum Ausruhen geschaffen hatte.

Grabungsstelle - mit Rampe.Nach einem ausgiebigen Frühstück sah man sich jedoch in der Lage, seinen Frohn abzuleisten und zumindest einen guten Eindruck zu hinterlassen. So kam man auch deutlich zu früh an der Grabungsstelle an und konnte so auch noch die vertraulich Vertrauliche Informationlink begutachten.

Armseelig: Müller beim Abseilen.Als die Herrn von der Grabungsleitung eintrafen wurde auch schon eingerückt. Die Belästigung durch aufdringliche und übernatürlich grosse Insekten vermittelte schnell den Eindruck eines russischen Arbeitslagers. Herr Müller zerstörte diesen Eindruck recht schnell, als er mit der üblichen Paranoia vorsichtshalber Schachtausrüstung anlegte und somit die Existenz von Sicherheitsrichtlinien andeutete. Dass er an einem schon vorher stark strapazierten Arbeitsseil hing braucht er ja nicht zu wissen. Das Ab- und Aufklettern war nach anfänglicher Skepsis jedoch leicht und kräftesparend zu bewerkstelligen,

Ein Eimer.Das Graben selbst war eher müßig, da die leicht zu entfernenden losen Steinschichten schon abgetragen waren und nun pappiger Lehm mit Fels angesagt war. Herr Wipplinger, gehärtet durch diverse Brunnengrabungsaktionen, nahm sich dieser Herausforderung aber gerne an und Herr Müller assistierte gekonnt. So konnte trotz der kurzen Grabungsdauer von ca. 2h, doch einiges an Material bewegt werden.

Fazit:Wir kommen erst wieder wenn der Durchbruch geschafft ist. Jetzt sollten erst mal die Schwaben am Erdfall graben helfen.

Anmerkungen: Einbringen! Sprung zum CaveSeekers Wikilink
Bilder: Grabungsstelle - schön eingerichtet.Grabungsstelle - getarnt.Grabungsstelle - liebevoll geplegter Weg.Grabungsstelle - mit Rampe.Das atmende Loch.Schwabe mit mobilem Rechner. Doom? Quake? Prey?Armseelig: Müller beim Abseilen.Ein Eimer.Blick nach Oben - eigentlich schön, wenn da nicht das Gesicht wäre...Kameradschaft Süd.