| Höhle: |
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Leitplankenschacht Verknüpfung |
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| Mission: |
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179 - Vertikales Arbeitslager |
| Datum: |
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vertraulich link [Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
09:00-17:30 [12:00-14:00] |
| Nettozeit: |
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2:00 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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Höhlenaudi |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Dem Umstand, Ehre zu besitzten, haben wir es zu verdanken, dass diese Grabungsstelle
durch zwei arme kreuzkranken CaveSeekers um mindestens 20 Zentimeter tiefer geworden ist.
Doch alles der Reihe nach! Wir erinnern uns: Mit Versprechungen von riesigen und geheimen Hohlräumen wurde man
am Vortag zum Betonieren in die Donauhöhle gelockt. Nach getaner Arbeit war aus den riesigen und geheimen Hohlräumen
ein einziger, eher etwas schmächtiger, aber immerhin geheimer Hohlraum geworden. Als Dank dafür, dass wir Herrn
Friedrich von den Freunden der Donauhöhle trotz aller Enttäuschungen zum Caveseeker ehrenhalber ernannten und mit
Geschenken überhäuften, wurden wir gleich noch an eine andere Grabungsagentur weitervermietet. Der Arbeitseinsatz
war dann auch gleich für den Tag unserer Rückreise geplant worden, ein Sonntag, den der Herr eigenlich zum Ausruhen
geschaffen hatte.
Nach einem ausgiebigen Frühstück sah man sich jedoch in der Lage, seinen Frohn abzuleisten und zumindest einen guten
Eindruck zu hinterlassen. So kam man auch deutlich zu früh an der Grabungsstelle an und konnte so auch noch die
vertraulich link begutachten.
Als die Herrn von der Grabungsleitung eintrafen wurde auch schon eingerückt. Die Belästigung durch aufdringliche und
übernatürlich grosse Insekten vermittelte schnell den Eindruck eines russischen Arbeitslagers. Herr Müller zerstörte diesen
Eindruck recht schnell, als er mit der üblichen Paranoia vorsichtshalber Schachtausrüstung anlegte und somit die Existenz
von Sicherheitsrichtlinien andeutete. Dass er an einem schon vorher stark strapazierten Arbeitsseil hing braucht er ja
nicht zu wissen. Das Ab- und Aufklettern war nach anfänglicher Skepsis jedoch leicht und kräftesparend zu
bewerkstelligen,
Das Graben selbst war eher müßig, da die leicht zu entfernenden losen Steinschichten schon abgetragen waren und nun
pappiger Lehm mit Fels angesagt war. Herr Wipplinger, gehärtet durch diverse Brunnengrabungsaktionen, nahm sich dieser
Herausforderung aber gerne an und Herr Müller assistierte gekonnt. So konnte trotz der kurzen Grabungsdauer von ca. 2h,
doch einiges an Material bewegt werden.
Fazit:Wir kommen erst wieder wenn der Durchbruch geschafft ist. Jetzt sollten erst mal die Schwaben am Erdfall
graben helfen.
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| Anmerkungen: |
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Einbringen! link |
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| Bilder: |
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