| Höhle: |
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Kollerberghöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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64 - Die Spritztour |
| Datum: |
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[Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
21:00 - 03:35 [22:24 - 1:05] |
| Nettozeit: |
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2:41 Stunden |
| Prozentsatz: |
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71% |
| Mobil: |
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Höhlenpassat, Großraumhöhlenford, Höhlenpolo |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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Überrascht konnte zunächst ein extrem starker Zuspruch zu einer recht kurzfristig
einberufenen Samstag-Nacht-Mission festgestellt werden. 7 Caveseekers, davon 3 mit
Neoprenanzügen ausgestattet, versuchten zunächst dem Hohlraum mit zahlreichen Fahrzeugen
möglichst nahe zu kommen. Dieses Ansinnen schlug jedoch nach einer 45 minütigen Irrfahrt
endgültig fehl, und es wurde der bereits bekannte Platz zum Parken gewählt. Nach
weiteren 30 Minuten des hilflosen suchens (Caveseekers halt) am Berg, war die Freude
groß, als endlich der Einstieg gefunden wurde.
Ohne Umwege wurde dann direkt auf die bereits beim letzten Besuch vorgefundenen Wasserdepots
zugekrochen. Der Hohlraum erwies sich im Vergleich zu den früheren Besuchen als sehr
trocken - daher stand zu befürchten, dass auch die Wasserstellen nicht besonders
tief sein würden. Und genauso war es dann auch. Der Wasserstand war mindestens 150cm
niedriger als erwartet. Dadurch waren unsere in Neopren gehüllten Kameraden gezwungen
ihre Wasserspiele nur in hüfthohem Wasser durchzuführen:
Herr Fitzner wurde in einen horizontal verlaufenden Unterwasserschluf geschoben,
wieder herausgezogen, wieder hineingeschoben, wieder herausgezogen, usw.
Dann wurde Herr Fitzner in ein Loch im Boden abgelassen, wieder heraufgeholt, wieder
abgelassen, wieder heraufgeholt, usw.
Bedingt durch seine Karbidbeleuchtung war er in der Lage, lustige, einem anständigen
Darmwind nicht unähnliche, Geräusche von sich zu geben, auch wenn er auch optisch
unter Wasser nicht mehr auszumachen war.
Nachdem alle genügend geplanscht hatten, wurde sofort der Abzug eingeleitet. Vollständig
kam man dann, und sternenklarem Himmel an den Fahrzeugen an.
Fazit: Es existiert ein horizontales Loch, durch welches eventuell
weitergeschwommen werden kann und es konnten insgesamt etwa 10 zusätzliche Meter
der Höhle aktiviert werden. Nächstes Mal muss auch hier mit Atemgerät angerückt werden.
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| Erzeuger: |
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| Bilder: |
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