| Höhle: |
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Kollerberghöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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63 - Die Spritztour |
| Datum: |
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  [Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
21:00 - 03:35 [22:24 - 1:05] |
| Nettozeit: |
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2:41 Stunden |
| Prozentsatz: |
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71% |
| Mobil: |
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Höhlenpassat, Großraumhöhlenford, Höhlenpolo |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Überrascht konnte zunächst ein extrem starker Zuspruch zu einer recht
kurzfristig einberufenen Samstag-Nacht-Mission festgestellt werden. 7 Caveseekers, davon
3 mit Neoprenanzügen ausgestattet, versuchten zunächst dem Hohlraum mit zahlreichen
Fahrzeugen möglichst nahe zu kommen. Dieses Ansinnen schlug jedoch nach einer 45 minütigen
Irrfahrt endgültig fehl, und es wurde der bereits bekannte
Platz zum Parken gewählt. Nach weiteren 30 Minuten des hilflosen suchens
(Caveseekers halt) am Berg, war die Freude groß, als endlich der Einstieg
gefunden wurde.
Ohne Umwege wurde dann direkt auf die bereits beim letzten Besuch vorgefundenen
Wasserdepots zugekrochen. Der Hohlraum erwies sich im Vergleich zu den früheren
Besuchen als sehr trocken - daher stand zu befürchten, dass auch die Wasserstellen
nicht besonders tief sein würden. Und genauso war es dann auch. Der Wasserstand
war mindestens 150cm niedriger als erwartet. Dadurch waren unsere in Neopren
gehüllten Kameraden gezwungen ihre Wasserspiele nur in hüfthohem Wasser durchzuführen:
Herr Fitzner wurde in einen horizontal verlaufenden Unterwasserschluf geschoben,
wieder herausgezogen, wieder hineingeschoben, wieder herausgezogen, usw.
Dann wurde Herr Fitzner in ein Loch im Boden abgelassen, wieder heraufgeholt,
wieder abgelassen, wieder heraufgeholt, usw.
Bedingt durch seine Karbidbeleuchtung war er in der Lage, lustige, einem
anständigen Darmwind nicht unähnliche, Geräusche
von sich zu geben, auch wenn er auch optisch unter Wasser nicht mehr
auszumachen war.
Nachdem alle genügend geplanscht hatten, wurde sofort der Abzug eingeleitet.
Vollständig kam man dann,   und sternenklarem Himmel
an den Fahrzeugen an.
Fazit: Es existiert ein horizontales Loch, durch welches eventuell
weitergeschwommen werden kann und es konnten insgesamt etwa 10 zusätzliche
Meter der Höhle aktiviert werden. Nächstes Mal muss auch hier mit Atemgerät
angerückt werden.
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| Bilder: |
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