Neben dem grossen Windloch E. befindet sich in unmittelbarer Nähe das kleine Windloch E. Bislang wurde dieser Zugang immer als
weiterer Zugang zum grossen Windloch betrachtet und war daher auch nie befahren worden. Diesmal war das anders. Agent Andrich
konnte vor dem Loch zwar noch nicht wirklich überzeugen - im Loch dann allerdings schon. Herr Müller baute eine paraonoide
Seilkonstruktion ein und lies diese gleich von Herrn Wipplinger testen, indem er diesen abseilen ließ. Durch das
Wipplingerqualitätssiegel ermutigt, seilten sich auch die anderen Kameraden in den Schacht hinab.
Unten angekommen wurde der Hohlraum untersucht und sogleich ein recht enger Kamin und ein Höhlenbuch gefunden. Einen Eintrag
in selbes .
Anschliessend presste sich Herr Wippliger durch einen extrem engen Schacht nach oben und erlebte dabei seine Wiedergeburt, nur
um festzustellen, dass er die Stelle auch durch einen leicht zu bekletternden Hang hätte erreichen können.
Die drei anderen Kameraden verliess angesichts der Strapazen die Lust und so machte sich unser Herr Wipplinger alleine auf um
den Weg um den Hohlraum weiter zu erkunden.
Nach langem Warten und deutlichem Überschreiten der Alarmzeit stieg Kamerad Müller aus dem Loch aus um eine Verlängerung der
Alarmzeit zu beantragen. Die Übrigen warteten leicht panisch auf das Auftauchen von Herrn Wipplinger.
Nachdem das Handy aus dem Auto und Herr Wipplinger aus dem Loch geholt war, entschloss man sich in Anbetracht
der Uhrzeit nicht mehr das grosse Windloch zu befahren sondern lieber die alten Knochen zu Bette zu fahren.
Fazit: Peinlich wärs' gewesen, die kleine Halle nicht zu finden, so ist aber - wie so oft - Stolz der Pappa des Berichts.