| Höhle: |
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Klausenhöhlen Verknüpfung |
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| Mission: |
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110 - Die Currywürste |
| Datum: |
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  [Donnerstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
18:15-02:43 [20:33-23:36] |
| Nettozeit: |
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3:03 Stunden |
| Prozentsatz: |
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95% |
| Mobil: |
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Höhlenaudi, Höhlenford, Höhlenpassat |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Wie so oft war Hohloch H. angesagt. Durch Interventionen von Seiten der Fraktionen
Mittelfranken und München wurden jedoch als Kompromiss die Klausenhöhlen anvisiert.
Der Bericht der Fraktion Berlin, welcher vor über einem halben Jahr erstellt wurde,
ließ nichts gutes Hoffen. Hastig eingebrachte Informationen zeichneten aber ein ganz
anderes Bild...
Am Treffpunkt in Allersberg glänzte Herr Wipplinger zunächst mit komplett vergessener
Ausrüstung. Um diesen Makel auszugleichen verzögerte sich die Abfahrt um weitere
30 Minuten - auch Herr Maccioni trug vorher bereits sein Bestes zum Verzögern des
Missionsbeginns bei.
Bei Tageslicht durch das Altmühltal zu fahren, stellt den CaveSeeker vor die schwere
Wahl, entweder zu spät zum vereinbarten Treffpunkt zu gelangen, oder die zahlreichen
extrem spannenden Felsen und Steinbrüche nach Höhleneingängen durchsuchen zu können.
Man entschied sich für eine gesunde Mischung, und fuhr zwei Steinbrüche an. Am ersten
feierte die Autobahnpolizei ein fröhliches Wettschießen, und am zweiten beobachteten
wir ein Pärchen aus München beim          
Zunächst wurde vor Ort die untere Höhle eingehend durchsucht. Rechter Hand befindet
sich ein schöner Schluf, welcher aber leider nicht wirklich lang ist. Herr Kreil
kugelte sich ein paar Gelenke aus, um einen extrem schwer zugänglichen Raum im Boden
zu begutachten - leider ohne Fortsetzung.
Als eigentliches Ziel dieser Mission galt jedoch die mysteriöse 'Halle', welche sich
in    zahlreichen Klausenhöhlen befinden soll. Nach diversen
Fehlversuchen wurden wir dann fündig.
Extrem spannende Schlufe von selten erreichter Länge, die zusätzlich mit genau der
Art von halbfeuchtem Lehm bedeckt sind, die jeden Schlaz zur Bremse werden lassen,
führen immer weiter in den Berg, bis man mit seiner ganzen Körperfülle an der ersten
Rückgratbrechstelle ankommt. Menschen um 190 cm tun sich schwer - aber mit ein wenig
Schmerz und stark überstreckten Knien geht auch das.
Nach einigen weiteren Abstiegsstellen, findet man sich an der letzen Rückgratbrechstelle.
Hier müssen sich die 'Großen' darauf verlassen, von den 'Kleinen' eingewiesen zu
werden. Dennoch bleiben großflächige Hematome nicht aus...
Die Halle entschädigt für alle Strapazen, und läßt auch für wenige Minuten die Angst
vor dem Rückweg verblassen.
Aber eben dieser Rückweg, hält noch einige Schmerzen bereit. So verlebte z.B. Herr
Wipplinger eine weitere Nahtoderfahrung, als das seit der letzen Silberloch Befahrung
stark angeschlagene Knie plötzlich unter starken Schmerzen den Dienst versagte. Die
zweite Rückgratbrechstelle wurde dann in der CaveSeekers Passiv-Schluf-Technik überwunden.
Nach Missionsende lößte Herr Konopac seine Wettschulden in Form von mehreren Currywürsten
ein, zu denen stilechtes Curryketchup, Currypulver und Brötchen gereicht wurden.
        
Fazit:Niemand hätte damit gerechnet, ein dermaßen korrektes Loch
vorzufinden. Eine Aufwertung des Hohlraumes auf über 80 Punkte ist gewiß.
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| Bilder: |
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