| Höhle: |
 |
Kästnerhöhle Verknüpfung |
|
|
|
| Mission: |
 |
145 - Blut, Schweiss, Tränen und Stolz |
| Datum: |
 |
  [Dienstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
21:45-05:18 [23:47-02:49] |
| Nettozeit: |
 |
3:02 Stunden |
| Prozentsatz: |
 |
95% |
| Mobil: |
 |
Höhlenbenz und Opel |
|
|
|
| Mannschaft: |
 |
|
|
|
|
| Besprechung: |
 |
An der Rakete stellte uns General Kreil den genauen Schlachtplan vor. Der Feldzug
fand im Schutze der Nacht und einer Temperator von  statt - zu
für jeden Kameraden der  . Um den
zusätzlich zu verwirren wurde kurzerhand ein Hilfscaveseeker - namentlich Herr Kreil
Senior - an schlachtentscheidener Position eingesetzt. So schoss man in zwei Einsatzfahrzeugen
nach  .
Am Parkplatz angekommen, schloß dann ein weiteres Einsatzfahrzeug zu unserer Gruppe
auf, dessen uniformierte Besatzung freundschaftlich und besorgt nach unseren Zielen
fragte. Psychologisch geschult, konnten wir alle Bedenken zerstreuen und in fränkisch
erläutern: 'Mir foahrn    '.
Kasperklamotten -       
- angelegt, umgestiegen in den vom Hilfscaveseeker gesteuerten Kaspartransporter,
homoerotische Übergriffe des Herrn M. abgewehrt, Leuchtwerk gesichert, aus dem Fahrzeug
gesprungen, Fortbeweungshilfsmittel angelegt und Abmarsch!
Wolkenloser Himmel, Vollmond, vor   . Teilweise
in gekleidet drang man ins Zielgebiet vor. Zuerst noch
auf Strasse, dann allerdings - aus Sicherheitsgründen - durch
teilweise  .
Die Ausrüstung der Kameradschaft teilte selbe in drei Gruppen auf: 1. Die
Schnellen: Herr Kreil -  . 2. Die Bequemen: Herr
Wolfram, Herr Maccioni -  . 3. Die Alten: Herr
Nehls, Herr Wipplinger - mit nichts.
Über die Sorgen und Nöte der ersten beiden Gruppen ist dem Autor nichts bekannt.
Die Strapazen jedoch, die Gruppe 3 durchmachen sollte, lassen sich in etwa so beschreiben:
Ächzend wie alte Gäule, mit schmerzendem Rückgrat, verschlissenen Kniegelenken und
einer gefühlten    kämpfte man sich Schritt für
Schritt voran. Zunächst noch fast ohne Pausen schreitend, gegen Ende dann fast nur
noch ohne weitere Schritte pausierend. Torkelnd und bedingt durch zahlreiche Stürze
bedeckt mit erreichte man stark schwitzend das Loch.
 |