| Höhle: |
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Hohlloch H. Verknüpfung |
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| Mission: |
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105 - Oberpfalz Extrem II |
| Datum: |
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vertraulich link [Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
21:30-06:48 [23:06-04:39] |
| Nettozeit: |
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5:33 Stunden |
| Prozentsatz: |
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58% |
| Mobil: |
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Höhlenford |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Seit Monaten vorbereitet, waren wir uns eigentlich sicher, den Durchbruch heute schaffen zu können.
Flaschen lagen bereit und bergbrechendes Werkzeug war zur Hand. Zu diesem Erreignis hatten sich dann
dementsprechend auch erhebliche Menschenmassen angekündigt.
Dann aber wurden diese fadenscheinigen 'Entschuldigungen' vorgebracht:
1. Das Kind kann nachts nicht selber schlafen.
2. Zahnschmerzen.
3. Schnupfen.
4. Mission zu spät.
5. Familienfeier.
6. Hochzeit.
7. Zu viel Arbeit.
Eigentlich hätte die Mission prima komplett abgesagt werden können, aber bedingt durch die Weitsicht des
Bergsteigers, musste das im Hohlraum belassene Material geborgen werden. Und das zunächst mit nur ZWEI
CaveSeekern.
Unverständlicherweise konnte dann aber Frau Heidenreich überredet werden, die ausgefallen sieben Schlaffies
kurzfristig zu ersetzen. Und das trotz angegriffener Gesundheit.
Die Einfahrt gelang in Rekordzeit - schließlich waren die Seile schon eingebaut, der Darmschluf
stellt inzwischen auch für den mit dem Ranzen kein wirkliches Hinderniss mehr da und es roch auch
nicht so scharf.
Der Wasserstand im Ratzengang war erheblich zurückgegangen. Daher wurde zunächst Herr Wipplinger
hineingeschickt um zu prüfen, ob er es heute schaffen würde, sich über die Sinterplatte zu drücken.
Nach sehr langen Minuten des Keuchens und Fluchens wurde dieser Versuch dann wegen befürchteten
Panikattacken eingestellt. Auch stellte sich wieder das unangenehme Schwindelgefühl ein - offenbar hat
der eilig erstandene 3mm Neo nicht den erhofften Effekt.
Stattdessen glitt Kamerad Kreil ins Loch, begutachtete den Ratzengang bis zum Siphon, und nach
einigem Hin- und Her wurde der äußerst beschwerliche Rückweg angetreten.
Das von 5 Mann heruntergebrachte, eingebaute und zurückgelassene Material musste mit 2 Mann und
einer Frau wieder an die Oberfläche gebracht werden.
Fazit: Für Tauchexperimente eignet sich wohl keine Höhle schlechter als diese.
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| Bilder: |
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