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Höhle: |
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Helenenhöhle [C318] |
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Lage: |
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Forchheim, Gößweinstein, Sachsenmühle |
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Koordinaten: |
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N49°46.485' E11°18.739' [333m] Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
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Typ: |
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Uralthöhle mit spannendem Querspalt |
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Länge: |
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120 m |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
33 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
5 |
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Höhlenbuch: |
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Material: |
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2 Seile für den Zustieg, Seil für den Spalt |
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Getier: |
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Verschlossen: |
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01.10. - 30.04. Das aber richtig. |
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Gesamtzeit: |
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2:16 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Wer in Sachsenmühle im Biergarten des Wirtshauses mit Strand hockt, kann mit viel Glück ein paar
CaveSeekers beobachten, die sich ängstlich angeseilt, hoch an einer Felswand, zu einem
weithin sichbaren Loch tasten.
Dort empfängt den Höhlengänger eine derart massive Verschlußeinrichtung, dass die Vermutung nahe
liegt, es müsse sich bei dem Loch um etwas ganz Besonderes handeln.
In den Sommermonaten ist ein Stab aus dem Eisengitter entfernt, und man kann problemlos
eindringen. Das Loch führt senkrecht in den Berg hinein, und endet dort abrupt nach ca. 50
unansehnlichen Metern.
Die Gesichter werden lang und man macht sich bereit zum Rückzugsgefecht: Jedes noch so kleine Loch
muß untersucht werden. Dabei fällt dem Auge ein unendlicher Spalt auf, der parallel zur Felswand
angelegt ist. Offenbar wird die komplette Front in einigen hundertausend Jahren in die schöne
Wiesent brechen und zusätzlich auch das Wirtshaus begraben.
In Ermangelung an motiviertem Menschenmaterial gelang es nicht, den Spalt einer anständigen
Untersuchung zu unterziehen. Selbst schlüssige Theorien über einen wahrscheinlichen Anschnitt
modernerer oder gar aktiver Höhlenteile, konnten niemanden dazu bewegen, sich in einen Schlaz zu werfen.
Der dennoch kurzfristig in den Spalt geschickte Krüppel verschwand zügig ausser Sicht- und Hörweite, kam
aber mit schmerzverzerrtem Gesicht ebenso bald mit der Nachricht wieder, dass von ihm kein Ende
gesichtet werden konnte.
Diese Information, zusammen mit der massiven Verschlußeinrichtung, könnten auf etwas Ansprechendes
im Spalt hinweisen. Dagegen spricht allerdings, dass es sich bei der Helenenhöhle um ein Naturdenkmal
handelt, und diese meißt uninteressant sind.
Sollten einst alle bekannten 5000 Löcher im Netz stehen, und nicht gerade die Lindenstrasse laufen, kann
es sein, dass sich nochmal jemand um den Spalt kümmert. Vorher nicht.
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Links: |
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Skizze: |
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Legende: |
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