| Höhle: |
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Große Spielberghöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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116 - Das große Rauschen |
| Datum: |
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  [Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
10:50-19:15 [10:00-19:30] |
| Nettozeit: |
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9:30 Stunden |
| Prozentsatz: |
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55% |
| Mobil: |
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Höhlengolf, Höhlenaudi |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Nach anstrengender Ankunft - Herr Wipplinger mutmaßte schon von einer alpenländischen
X-Akten Höhle - konnte gerade noch am Vormittag das schwer zu übersehende Loch gefunden
werden. CaveSeekers eben, nicht CaveFinders. Der Anblick des Eingangs allein ließ
die Franken erregt die Bäumchen aufsuchen. Dann konnte aber auch schon eingefahren
werden.
Eine Abkletterstelle, einem Sturz aus 25cm Höhe, einer Aufkletter- und eine Abseilstelle
später wurde aus voller Brust gemüllert. Der verbliebene Rest verschwand einer nach
dem anderen in dem eigentlich sehr geräumigen Spalt.
Legenden aus längst vergessenen Tagen folgend wurde zunächst des Eislabyrinth untersucht.
Dabei zeigte sich, dass der Drang zum Schluf an diesem Tage bei keinem Gruppenmitglied
stark ausgeprägt war. Schließlich wollte man 170m tief absteigen und sich nicht mit
Kleinräumigkeiten aufhalten.
Also verzichtete man auf dem Chiemgauer Schluf und nahm die Rosenheimer Umgehung.
Im Geröll angekommen wurde zunächst mal wieder gesucht und gesucht um 5 min später
aufgrund eines Tipps von dem Bären Karli nochmals zu suchen. Nach 20 min ergebnislosem
Löcher checken, aber dem beharrlichen Glauben von Herrn Konopac folgend, konnte nicht
einem Meter von der Raucherclique entfernt doch noch der gesuchte Weiterweg gefunden
werden.
Lohn war ein fast unbegangener Gang, der in die Tiefe führt. Da man über die zu überwindenden
Hindernisse nicht wusste, wurden unter unglaublichen Strapazen 5 Schleifsäcke mit
Material mitgeführt.
Kaum an einem bequemen Canyon angekommen, wurde Wasserrauschen vernommen. Panik über
einen Wettersturz wurde verbreitet. Herr Konopac konnte dann auch tatsächlich ein
tröpfelndes Rinnsal ausmachen und wollte unbeirrt weiter in unbekannte Tiefen vordringen.
Nach kurzer Diskussion fuhr Herr Fitzner das Argument Abendessen auf, dem Folge geleistet
wurde, nicht ohne noch auf bekannten Wegen im Lehm zu suhlen, um auf der Hütte mehr
Eindruck zu hinterlassen.
Gemäß dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ war man mit der gezeigten Leistung zufrieden,
immerhin hatte man es mit einigen blauen Flecken und unter masochistischem Leiden
100m in die Tiefe geschafft. Die restlichen 70m können warten.
Dank sei dem Bären Karli und dem Wolf aus München. Wir unterstützen euch gern, insbesondere
wenn der nächste Anstieg im Bergwachtauto erfolgen kann.
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| Bilder: |
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