| Höhle: |
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G2 Verknüpfung |
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| Mission: |
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191 - Grüne Hölle |
| Datum: |
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  [Mittwoch] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
17:30-02:45 [18:33-19:47] |
| Nettozeit: |
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1:14 Stunden |
| Prozentsatz: |
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100% |
| Mobil: |
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4 |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Kilometerweit von jeglichem Zeugnis menschlichen Kulturgutes entfernt, kämpften sich 6 tapfere CaveSeeker schwitzend
durch den zeckenbewehrten Urwald. Die Flüche der Autanverweigerer wurden mit jedem erkämpften Meter
lauter. Kein Wunder, denn Millionen kleiner Blutsauger feierten Ostern und Weihnachten zugleich - und das nicht nur
auf dem Rücken ihrer Opfer...
Am Loch wurde deshalb sofort kollektiv eingeschlatzt. Weniger um schnellstmöglich einzukriechen, sondern
vielmehr um sich vor den immer heftigeren Attacken der Stechinsekten zu schützen. Leider hatten wir unsere
Taucherbrillen nicht dabei, denn wir hätten sie wirklich brauchen können.
Herr Kreil und Herr Lindner retten sich vor der Plage durch einen beherzten Sprung ins Erdinnere. Dort
mussten zunächst die unzähligen Fliegen verscheucht werden, ehe mit der Inspektion des Hohlraums begonnen
wurde.
Bei der Höhle handelt es sich um eine verbrochene Ponorhöhle. Über dem Eingang schwebt ein sich in Auflösung
befindlicher Felsen, der gleichzeitig die Decke des Hohlraums darstellt. Der Eingang liegt am Grund einer
recht großen Ponordoline, in welcher zumindest zeitweise ein Bach verschwindet. Scheinbar stellt der
Höhleneingang das ehemalige Schluckloch des Ponors dar, denn mittlerweile versickert das Wasser bereits
einige Meter vor dem Eingang.
Die Enge des Loches erforderte anspruchsvolles FüssevoranBergaufumdieEckeSchlufen. Letztendlich war auch
nur Herr Kreil in der Lage dieses Bewegungsrätsel zu lösen und in den ersten Raum der Höhle vorzudringen
der diesen Namen auch verdient. Nach und nach versuchte jeder der Beteiligten zu folgen, scheiterte aber
letztendlich an physischen, psychischen oder beiden Defiziten.
Während der Rest der Mannschaft an besagtem Schluf Gelenke, Fettgewebe und Muskeln strapazierte, schwärmte
Herr Kreil hinter der Engstelle sitzend, von weiterführenden Schächten, traute sich aber vernünftigerweise
nicht in diese abzusteigen, da vom moppeligen und ungelenken Rest keiner für eventuell notwendige
Rettungsaktionen befähigt gewesen wäre.
Etwas betreten wurde deshalb der Rückweg angetreten. Zwei Lichtblicke: zwischen den Verbruchblöcken
steckt noch jede Menge loses Zeugs, das mit entsprechendem Arbeitseifer beiseite geschafft werden
könnte und Herr Wipplinger konnte die Erfindung des Red Bull Karbid Brenners - zusammen mit einer
Demonstration der Funktionsfähigkeit des selben - feiern.
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| Bilder: |
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HerzogIkzorn
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01.08.2008 / 22:49:58 / 262 / 87.160.43.71 / KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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Nach längerer Regenzeit läuft das Wasser auch immer noch in den Ponor hinein. |
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