| Höhle: |
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Frickenhöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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100 - Einsame Quälerei |
| Datum: |
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[Montag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
14:07 - 23:18 [18:06 - 19:29] |
| Nettozeit: |
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1:23 Stunden |
| Prozentsatz: |
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14% |
| Mobil: |
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Höhlenpolo |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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Ein herrlicher Sommertag, dessen Temperatur stetig stieg, gab den Anlass nach einer
geeigneten kühleren Umgebung Ausschau zu halten. Da kam die Frickenhöhle grade recht,
obgleich weder von ihrem Inneren noch von dem Weg zu ihr ein konkretes Bild existierte.
Dies war dann auch der Grund, warum das gesamte Schachtzeug samt 75m Seil eingepackt
war, aber leider nur zwei Liter Flüssigkeit - nötig wären aber drei Liter gewesen,
und sicherlich keinerlei Schachtzeug. So quälte man sich mit einem viel zu schweren
Rucksack über zweieinhalb Stunden bergan, wofür man unter normalen Bedingungen keine
zwei Stunden gebraucht hätte. Erschwerend kam hinzu, dass die Sonne am Nachmittag
direkt auf den schwach bewaldeten, steilen Berghang schien und keinerlei Lüftchen
wehte. Daher waren dann auch die dürftigen Wasservorräte sehr schnell aufgebraucht.
Aufbauend wirkt allerdings die stetig zunehmenden Sicht über Garmisch-Patenkirchen
und das herrliche Panorama des Wettersteinmassives.
Am Eingang angekommen, welcher selbst für einen CaveSeeker mit der traditionellen
'direkt-vor-dem-Loch-das-Loch-nicht-finden-Schwäche' nicht zu übersehen ist, wurde
sich gleich in Schale geschmissen und eingerobbt. Danach konnte dann aber die meiste
Zeit aufrecht gegangen und die Umbebung bewundert werden, denn entgegen aller Erwartung
handelt es sich um eine noch immer aktive Tropfsteinhöhle, wenngleich man auch immer
wieder den Charakter einer alpinen Plattenkalkhöhle zwischen den Versinterungen hervorbrechen
sieht.
Nach einer halben Stunde des Hineinstürmens machte man dann aber bereits kehrt, weil
einer der Seen das Weiterkommen ohne nass zu werden oder klettern zu müssen verwehrte,
noch ein paar Fotos gemacht werden wollten und noch bei Tageslicht wieder am Ausgang
angekommen werden wollte. Mit all diesen fadenscheinigen Ausreden musste man sich
selbst zur Umkehr bewegen, sonst wäre die Mission wohlmöglich wirklich noch ins Wasser
gefallen.
Fazit: Voller Erfolg, man hüpft sicher noch mal vorbei, mit verstärkter Mannschaft
und entsprechender Ausrüstung.
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| Erzeuger: |
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| Bilder: |
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