| Höhle: |
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Frickenhöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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99 - Einsame Quälerei |
| Datum: |
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  [Montag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
14:07 - 23:18 [18:06 - 19:29] |
| Nettozeit: |
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1:23 Stunden |
| Prozentsatz: |
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14% |
| Mobil: |
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Höhlenpolo |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Ein herrlicher Sommertag, dessen Temperatur stetig stieg, gab den Anlass nach
einer geeigneten kühleren Umgebung Ausschau zu halten. Da kam die Frickenhöhle
grade recht, obgleich weder von ihrem Inneren noch von dem Weg zu ihr ein
konkretes Bild existierte.
Dies war dann auch der Grund, warum das gesamte
Schachtzeug samt 75m Seil eingepackt war,
aber leider nur zwei Liter Flüssigkeit - nötig wären aber drei Liter gewesen, und sicherlich
keinerlei Schachtzeug. So quälte man sich mit
einem viel zu schweren Rucksack über zweieinhalb
Stunden bergan, wofür man unter normalen Bedingungen keine zwei Stunden gebraucht hätte.
Erschwerend kam hinzu,
dass die Sonne am Nachmittag direkt auf den schwach bewaldeten, steilen Berghang
schien und keinerlei Lüftchen wehte. Daher waren dann auch die dürftigen Wasservorräte sehr
schnell aufgebraucht. Aufbauend wirkt allerdings die stetig
zunehmenden Sicht über Garmisch-Patenkirchen
und das herrliche Panorama des
Wettersteinmassives.
Am Eingang angekommen, welcher selbst für einen CaveSeeker mit der traditionellen
'direkt-vor-dem-Loch-das-Loch-nicht-finden-Schwäche' nicht zu übersehen ist, wurde sich
gleich in Schale geschmissen und eingerobbt. Danach konnte dann aber die meiste
Zeit aufrecht gegangen und die Umbebung bewundert werden, denn entgegen aller
Erwartung handelt es sich um eine noch immer aktive Tropfsteinhöhle, wenngleich man
auch immer wieder den Charakter einer alpinen Plattenkalkhöhle zwischen den
Versinterungen hervorbrechen sieht.
Nach einer halben Stunde des Hineinstürmens machte man dann aber bereits kehrt, weil
einer der Seen das Weiterkommen ohne nass zu werden oder klettern zu müssen
verwehrte, noch ein paar Fotos gemacht werden wollten und noch bei Tageslicht wieder am
Ausgang angekommen werden wollte. Mit all diesen fadenscheinigen Ausreden musste man sich
selbst zur Umkehr bewegen, sonst wäre die Mission wohlmöglich wirklich noch ins Wasser gefallen.
Fazit: Voller Erfolg, man hüpft sicher noch mal vorbei, mit verstärkter Mannschaft
und entsprechender Ausrüstung.
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| Bilder: |
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