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Höhle: |
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Franzosenloch H [D35] [ verschleiert link ] |
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Lage: |
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Koordinaten: |
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   Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50. |
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Typ: |
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Sand-, Staub-, und Spalthöhle |
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Länge: |
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162 m |
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Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
38 |
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Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
6 |
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Höhlenbuch: |
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Material: |
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eventuell ein kurzes Seil für den Einsteig. |
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Getier: |
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Verschlossen: |
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Spinnen |
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Gesamtzeit: |
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1:58 Stunden |
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Bekrochen durch: |
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Spektakuläres: |
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Missionen: |
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Beschreibung: |
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Das Franzosenloch findet man auf der rechten Hangseite eines idyllischen Trockentales unweit eines bekannten Kletterfelsens
samt Parkplatz. Die Frage die sich stellt, ob dies nun Franzosenloch benannt wurde weil man dieselben vor geraumer Zeit in das
Loch warf, oder der Hohlraum ein Lagerplatz für kriegerische Horden aus besagtem Land darstellte, läßt sich nicht abschließend
beantworten, da sich das Loch für beides gleich gut eignet. Im ersteren Fall hätten sich unsere EU-Partner allerdings bereits im
finalen Zustand befinden müssen, da wohl die meisten wieder ohne Probleme das Tageslicht erreicht hätten. Das Franzosenloch offenbart
sich als 4m tiefer Eingangsschacht der vorsichtig abgeklettert werden kann, sicherheitshalber sollte man aber ein kurzes Seil einhängen.
Nach Durchkriechen eines engen Loches steigt man einen Spalt nach unten ab und gelangt in 2 relativ große und hohe Hallen. Man findet
leider sehr wenig Sinter und der Grundcharakter ist der einer Verbruchhöhle mit teils sehr sandigem Boden. Das ist auch was hier auffällt,
teils massig trockener Sand, ja fast schon staubtrocken. Nach Durchqueren der Halle gelangt man zur der schwierigsten Stelle des Hohlraumes,
ein Schluf, der auch zu gewissen Zögerlichkeiten bei einigen Kameraden führte, da speziell der letzte Teil durchaus etwas eng ist.
Durch den Sandboden ist aber einerseits bequemes Schlufen möglich und auch voluminösere Kameraden können mit den Händen leicht etwas
Sand zur Seite schaufeln um ihren fetten Körper duch das Loch zu zwängen. Hier erreicht man eine weitere Halle von der aus noch ein
breiterer Gang etwas nach oben führt, auch ein Schluf bietet sich zum Durchkriechen an, der beide miteinander verbindet. Verspielte
nehmen in diese Höhle unbedingt Sandförmchen mit, bauen Sandburgen oder besonders Kranke versuchen die aufblasbare Palme mit 20 Watt
Halogenstrahler zur Beach-Simulation.
Fazit:Nicht richtig schön, aber ganz lustig. |
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Links: |
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Skizze: |
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Legende: |
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| 01 | Eingang. Verknüpfung | | 02 | Der Sandschluf. Verknüpfung |
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