| Höhle: |
 |
Franzosenloch H [D35] [ verschleiert link ] |
|
|
|
|
| Lage: |
 |
|
| Koordinaten: |
 |
[BBE123]21A7CB10-ED89-11DD-859A-0019D1127B5A |
|
| Typ: |
 |
Sand-, Staub-, und Spalthöhle |
| Länge: |
 |
162 m |
| Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
38 |
| Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
6 |
|
| Höhlenbuch: |
 |
|
| Material: |
 |
eventuell ein kurzes Seil für den Einsteig. |
| Getier: |
 |
|
| Verschlossen: |
 |
Spinnen |
|
|
|
| Gesamtzeit: |
 |
1:58 Stunden |
| Bekriecher: |
 |
      |
|
| Auszeichnungen: |
 |
|
|
| Spektakuläres: |
 |
  |
|
| Missionen: |
 |
|
|
| Wiki: |
 |
|
| Beschreibung: |
 |
Das Franzosenloch findet man auf der rechten Hangseite eines idyllischen Trockentales
unweit eines bekannten Kletterfelsens samt Parkplatz. Die Frage die sich stellt,
ob dies nun Franzosenloch benannt wurde weil man dieselben vor geraumer Zeit in das
Loch warf, oder der Hohlraum ein Lagerplatz für kriegerische Horden aus besagtem
Land darstellte, läßt sich nicht abschließend beantworten, da sich das Loch für beides
gleich gut eignet. Im ersteren Fall hätten sich unsere EU-Partner allerdings bereits
im finalen Zustand befinden müssen, da wohl die meisten wieder ohne Probleme das
Tageslicht erreicht hätten. Das Franzosenloch offenbart sich als 4m tiefer Eingangsschacht
der vorsichtig abgeklettert werden kann, sicherheitshalber sollte man aber ein kurzes
Seil einhängen.
Nach Durchkriechen eines engen Loches steigt man einen Spalt nach unten ab und gelangt
in 2 relativ große und hohe Hallen. Man findet leider sehr wenig Sinter und der Grundcharakter
ist der einer Verbruchhöhle mit teils sehr sandigem Boden. Das ist auch was hier
auffällt, teils massig trockener Sand, ja fast schon staubtrocken. Nach Durchqueren
der Halle gelangt man zur der schwierigsten Stelle des Hohlraumes, ein Schluf, der
auch zu gewissen Zögerlichkeiten bei einigen Kameraden führte, da speziell der letzte
Teil durchaus etwas eng ist. Durch den Sandboden ist aber einerseits bequemes Schlufen
möglich und auch voluminösere Kameraden können mit den Händen leicht etwas Sand zur
Seite schaufeln um ihren fetten Körper duch das Loch zu zwängen. Hier erreicht man
eine weitere Halle von der aus noch ein breiterer Gang etwas nach oben führt, auch
ein Schluf bietet sich zum Durchkriechen an, der beide miteinander verbindet. Verspielte
nehmen in diese Höhle unbedingt Sandförmchen mit, bauen Sandburgen oder besonders
Kranke versuchen die aufblasbare Palme mit 20 Watt Halogenstrahler zur Beach-Simulation.
Fazit:Nicht richtig schön, aber ganz lustig. |
| |
| Erzeuger: |
 |
|
|
|
| |
|
|
|
| Links: |
 |
--- |
| |
|
|
| Skizze: |
 |
|
| |
|
|
 |
| Legende: |
 |
| 01 | Eingang. Verknüpfung | | 02 | Der Sandschluf. Verknüpfung |
|
| |
|
|
| Ähnliches: |
 |
Affeckinger Spaltn [34 Punkte] Verknüpfung Bauernhöhle Lockenricht [35 Punkte] Verknüpfung Divaska Jama [36 Punkte] Verknüpfung Hölzerberghöhle [34 Punkte] Verknüpfung Mangfallbrückenhöhle [40 Punkte] Verknüpfung Mangfallsinterdeckenhöhle [40 Punkte] Verknüpfung Moorloch [34 Punkte] Verknüpfung Osterloch [36 Punkte] Verknüpfung Trudenhöhle [36 Punkte] Verknüpfung Wipplinger Spalte [37 Punkte] Verknüpfung
|