| Höhle: |
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Falkensteiner Höhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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79 - Eingenässt II |
| Datum: |
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  [Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
07:30 - 19:50 [14:28 - 16:31] |
| Nettozeit: |
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2:03 Stunden |
| Prozentsatz: |
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12% |
| Mobil: |
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Höhlenpassat |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Auf dem guten Parkplatz angekommen, galt es sich in die noch nassen Neo´s zu zwängen.
Jeder versucht auf eine andere Art, ein bisschen Wärme zu erzeugen, um vor den
anwesenden Zaungästen einen nicht allzu traurigen Eindruck zu hinterlassen.
Gut bebrüllt Löwe, äh Bröller: Auf dem Weg zur Falki kreuzt man das eindrucksvolle
Ergebnis einer Elsach Bröller Eruption unter der Woche. Der ganze Hang hinunter
quer über den zum Bach ist aufgerissen. Teufel noch mal! Sollte nicht passieren,
wenn man unten im Schluf hängt.
Doch weiter zur Falki: Das Wasser tost über die Felsstufen hinab. Überall weiße
Gischt. Doch was sehen unsere noch feuchten Augen? Der Demutsschluf ist zum Siphon
geworden. Ein unechter zwar, aber nur eine gute Handbreit Luft auf ca. 12m ist auch
nicht zu verachten. Noch dazu herrscht eine ganz ordentliche Strömung. Ohne
Führungsleine hat hier der Spass ein Loch. Kein unnötiges Risko.
Also den Haken an die Decke geklinkt (stammt wohl damals von der großen Rettungsaktion),
dann mit dem Gesicht nach oben gegen die Strömung – fette Bugwelle am Helm vor sich
herschiebend – mit den Händen an der Decke lang. Der Versuch, einen möglichst
großen Abstand zur Decke einzuhalten endet mit dem Rücken im Schotter. Das Wasser
gurgelt um die Ohren. Sackgasse. Keep cool. Also wieder ein bisschen zurück und
jetzt weiter rechts. Dafür schleift jetzt die Nase fast an der Decke. Am Ende angekommen,
dreimal kurz am Seil geruckt und wieder am Haken festgezurrt.
Während die anderen nachkommen, kann ausgiebig das Hochwasser bestaunt werden. Nach
kurzer Beratung wird im Schweinsgalopp der Weg zum ersten Siphon angetreten. Keiner
hat Lust, auf dem Rückweg diese 12 m apnoe zu durchtauchen.
Mehr schwimmend als gehend gelangen die vier Protagonisten ans Ziel. Nach setzen
einer Wasserstandsmarke wird noch der Goldgräberstollen inspiziert. Zurück lässt
man sich treiben und hofft gespannt, dass der Siphon noch offen ist. Aber alles
im grünen Bereich. Nach eine gemütlichen Kaffeepause in Bad Urrach wurde entspannt, aber mit
üblem Karbidgestank im Wagen, der Rückweg angetreten.
Resümee:Schee woar´s und wieder einer (e) mehr vom Falki-Bazillus befallen.
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| Bilder: |
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