Nachdem Kollege Wipplinger wegen "gelber Flecken" und Frostphobie am Telefon für dieses
Wochenende abgesagt hatte und Herr Fitzner sich nicht od. viel zu spät auf Elektropost
bezüglich der bevorstehenden Aktion gemeldet hatte, mussten wir völlig unterbesetzt starten.
Nach einer gut gelaunten Autofahrt mit einer erfreulich freien Autobahn noch vor Mittag
am Parkplatz angekommen, plagte uns schon das erste Hinderniss: Tiefschnee!
Wie es der Zufall wollte kamen genau zu dem Zeitpunkt, als sich unser Höhlenford engültig im
Tiefschnee festfuhr, zwei Höfos der schwäbischen Alb und halfen ohne zu zögern
unser Fahrzeug durch den meterhohen Schnee zu schieben. DANKE!!!
Mehr oder weniger erwartet führte die "Falki" mal wieder Hochwasser, so das schon vor
dem Eindringen in den Hohlraum klar war dass es zu riskant würde eine Befahrung über
den ersten Siphon hinaus zu unternehmen.
Nach den Ehrfurchtspausen an den "lebenden Versinterungen" wurde dann schon bald der erste
Siphon erreicht. Wie erwartet war ein Durchtauchen leider nicht möglich, da er völlig
unter Wasser lag und auch keine Tauchleine vorhanden war.
So wurde die einzige vernünftige Entscheidung getroffen... nach einem ausgedehnten
Fotoshooting wieder auszuschwimmen und den Elsachbröller zu besuchen.