| Höhle: |
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Eiskapelle Verknüpfung |
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260 - Die Russen sind da! |
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vertraulich link [Samstag] |
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![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
06:30 - 19:35 [11:29 - 13:31] |
| Nettozeit: |
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2:02 Stunden |
| Prozentsatz: |
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90% |
| Mobil: |
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Höhlenalfa |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Eingeweihte wissen, Herr Wipplinger baut mit Kameraden heimlich an einem Bollwerk gegen die erwartete russische Invasion.
Während die Fraktion Franken also noch an der Befestigung der erschlichenen Rostnagelhöhle bastelt und deshalb im Eingangsbereich 680 KG Stahl
verbaut, konnte Herr Konopac bereits erste Eindrücke von der Front sammeln.
Denn in Oberbayern sind die Russen schon da - laut und durcheinander. Als Beweis sind einige extrem teuer gekleidete Invasoren des Natonalparks
Berchtesgaden im Schnee ablichtet und deren
Anwesenheit somit dokumentiert. Die - neben den Russen - im Boot mitangereisten Asiaten verhielten
sich dagegen vergleichsweise dezent, wollten sich jedoch auf ihre Art beim Trompetensoliten bedankten. Der angestimmte Gesang stießt nicht wirklich
auf wohlwollende oder gar offene Ohren. Einige böse Blicke später war diese Episode eines erfolglosen Annäherungsversuches beendet.
Nach der Ankunft beherrschte die deutschsprachige Minderheit nur ein Gedanke: Bloß weg! Während der Flucht
wurde der Grimm zurückgestellt, noch keine Gelegenheit zum Frühstück
gehabt zu haben.
Herr Wolf vermisst, wie jedes Jahr gegen Ende Oktober, die Eiskapelle - warum auch nicht, wenn´s schlank macht. Der Zeitplan ist eng fixiert.
Beseelt von nur einer vagen Hoffnung, trieb Herr Konopac beinahe von Sinnen eine Spur in den Neuschnee - kurz Messen und Bebildern, und dann ausgiebig
Fressen.
In etwa 45 Minuten erreichten die Ersten das Portal der Eiskapelle. Es zeigte sich die materialtechnische
Überlegenheit der organisiernenden
Kameraden des Vereins für Höhlenkunde München: Schlaz und Unterschlaz waren dabei. Herr Wolf hatte das
Kommando, Herr Heinig maß die Länge und Herr Malotka Neigung und Richtung.
Herrn Konopac versagten statt dessen die Akkus der mitgeführten
Kamera. Von 4 Akkusätzen funktionierte lediglich einer - es war saukalt. Immerhin mit länger Belichtung entstanden einige Bilder.
Während die letzten des VHM Trosses eintrafen, forderte die Kälte weiteren Tribut. Nach einer kurzen Stunde
gingen die Ersten zurück nach St. Bartholomä ins Gasthaus. Insgesamt waren gut über ein dutzend Personen unterwegs, fast schon wie
bei den CaveSeekers, nur anders.
Und irgendwie erwachsener.
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| Bilder: |
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