Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50.
Typ:
verwinkelte Spalten-, Verbruch-, Kriech- und Dreckshöhle
Länge:
ca. 806 Meter
Bewertung:
59
Anspruch:
5
Höhlenbuch:
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Material:
eventuell Gummistiefel um dem Dreck zu trotzen
Getier:
38 Fledermäuse, 1 Molch, 1 tote Kröte
Verschlossen:
immer
Gesamtzeit:
5:48 Stunden
Bekrochen durch:
Spektakuläres:
Missionen:
Beschreibung:
Dieser Hohlraum läßt sich am einfachsten als eine Mischung aus dem Alfelder
Windloch und der Bismarckgrotte plus viel Dreck beschreiben. Ihre Ausdehnung
entspricht jedoch eher der Bismarckgrotte - sie ist also sehr groß, wenn auch
nicht so gigantisch wie das Alfelder Windloch.
Die Höhle besitzt keinerlei natürlche Zugänge und wurde 1930 bei
Bahngleisbauarbeiten angeschnitten und dadurch entdeckt. Seinerzeit wurden
zahlreiche Betonblöcke in die Höhle eingebaut um ein Einstürzen zu verhindern.
1959 wurde offenbar nachgebessert. Um die Überprüfung der Betonbauwerke
möglichst einfach zu gestalten, wurden im Einsteigsbereich der Höhle überall
Metallleitern angebracht, die dem Höhlengänger sehr zugute kommen.
Es gibt nur sehr wenige Versinterungen zu bestaunen, dafür aber einige
Versteinerungen. Die extreme Verwinkelung und die große Ausdehnung der Höhle
macht es selbst mit Plan nicht ganz leicht sich zurechtzufinden. Als
Besonderheit sei die Granitdecke in der Weihnachtshalle genannt.