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Missionsbeschreibung - so wars.
Höhle: Dürrloch interne Verknüpfung.Verknüpfung
Mission: 24 - Der GPS-Betrug
Datum: vertraulich Vertrauliche Informationlink [Samstag]
Zeitrahmen: 22:15 - 05:00 [0:45 - 3:25]
Nettozeit: 2:40 Stunden
Prozentsatz: 99%
Mobil: Höhlenford
Mannschaft:
Martin Hopf interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jens Nehls interne Verknüpfung.Verknüpfung
Jürgen Wipplinger interne Verknüpfung.Verknüpfung
Besprechung:

Auf dem Hinweg zur Höhle konnte zunächst ein kleiner Triumpf gefeiert werden: Das Loch, welches seit 27 Jahren immer wieder die Aufmerksamkeit von Kameraden Jürgen Wipplinger auf sich gezogen hat, wurde endlich bekrochen. Es handelt sich um ein von der Strasse aus sichtbares, relativ grosses Loch am Strassenrand (Langwasser Zollhaus), welches sich als ein alter, von Menschenhand gefertigter, Keller entpuppte, in dem sich offenbar der eine oder andere Penner im Augenblick eine schöne Zeit macht.

Danach wurde versucht die neue GPS Hardware mit der neuen Kartensoftware zur Zusammenarbeit zu bewegen, was aber darin gipfelte, dass die neue CD-ROM-Simuliersoftware zu einem Blue-Screen nach dem anderen führte. Vielleicht beim nächsten Mal. Es wird erwogen eine eigene Kartensoftware zu erstellen.

0:12 - Alle GPS Systeme ausgefallen. Umstieg auf Suche mit herkömmlicher Technik - also zu Fuß.

Nachdem der Eingang gefunden, und die Ausrüstung angelegt wurde, versuchte uns ein Siebenschläfer aufzuhalten. Dieser wurde mit Nahrung bestochen, und gab dann bereitwillig den Eingang frei.

Novum: Hopf nicht besoffen - jedoch starke Entzugserscheinungen feststellbar, z.B. Amok-reden ("Tanza Plast").

Anmerkungen: Einbringen! Sprung zum CaveSeekers Wikilink
Bilder: Der massiv gesicherte Eingang.Der Torwächter.In dieser Höhle ist alles schwarz, bis auf die Stellen, an denen der Felds weiss blutet.Höhlenkunst. Schwer zu verstehen, wie solche Menschen in der Lage waren, den Weg in die Höhle zu finden. Wahrscheinlich eine Selbsterfahrungsgruppe finanziert vom Arbeitsamt.Hier ist zu erkennen, dass der rechte Teil des Gesteins schwarz ist, der linke jedoch eher weiss. Was geht hier ab?Man kriecht durch künstlich erweiterte Gänge.Hier wird wieder geblutet.Die Befestigung des Kabels mittels eines eher unsolide wirkenden Seils, zerstörter Stalagmit.An der tiefsten Stelle finden sich die schönsten Anblicke.Vertraunenserweckende Leiterkonstruktion.