| Höhle: |
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Brunneckerhöhle Verknüpfung |
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| Mission: |
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134 - Red Bull |
| Datum: |
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  [Samstag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
16:00-09:53 [23:07-05:09] |
| Nettozeit: |
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6:02 Stunden |
| Prozentsatz: |
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60% |
| Mobil: |
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Schmidt's Opel, Weinreich-Skoda |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Nachdem sich Herr Wipplinger und Herr Schmidt an der Behausung der Familie Fitzner
eingefunden hatten und eine kurze Lagebesprechnung mit Kaffee erfolgt war, konnte
es dann auch endlich los gehen. Doch unser Weg sollte uns nicht direkt zur Brunnecker
Höhle führen. Nein, das Nahziel hieß zunächst "Speleothek" in München, wo wir Herrn
Weinreich aufsammelten und unsere Höhlenausrüstung mal wieder um ein paar Teile erweiterten.
Nachdem mit Herrn Konopac dann auch der letzte Mit-Kompatant abgeholt wurde, hätte
es ja jetzt aber endlich los gehen können.
Aber weit gefehlt! Eigentlich sollte nur noch 'kurz' vorher etwas gefuttert werden,
doch nachdem Herr Weichreich plötzlich vor einem recht nobel aussehende Gasthof stoppte,
waren die letzten Bemühungen die Höhle möglichst schnell zu erreichen gescheiert.
Nach einer Fressorgie die nach Nachahmung verlangt machten wir uns mit prallem Ranzen endlich zum eigentlichen Zielobjekt auf.
Kurz nach der deutsch-österreichischen Grenze jedoch, bei deren Überquerung uns die
Schluchtenscheisser den Beitrag zur Aufrechterhaltung ihres Verkehrswesens abknüpften,
begann es kräftig zu stürmen und auf der Straße bildeten sich beachtliche Verwehungen.
Der von einigen Kameraden so sehr gefürchtete Föhn setzte ein!
Kurz vor elf an der Höhle angekommen, veranlassten uns die aufgrund des Sturmes kälter
empfundenen Temperaturen dazu, ziemlich zügig alles für den Einsatz vorzubereiten.
Als Ziel wurde der Riesenschlund ins Visier genommen.
Am Höhleneingang angekommen wurde auf Wunsch einiger Kameraden trotz Stufen unglaubliche
3 Meter 'abgeseilt'. An einigen mächtigen vorbei, schluften
wir uns dann die ersten Meter in der Höhle warm, bis eine sportiv-enge Rutsche erreicht
wurde, an der man sich insgeheim schon wieder über die Machbarkeit des Rückweges
den Kopf zerbrach.
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