WGS84: World Geodetic System 1984. Einheitliches Koordinatensystem für den gesamten Erdball.
Typ:
großräumige Verbruchhöhle mit 2 Etagen
Länge:
253 m
Bewertung:
35
Anspruch:
4
Höhlenbuch:
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Material:
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Getier:
2 Fledermäuse, Falter
Verschlossen:
nie
Gesamtzeit:
2:30 Stunden
Bekrochen durch:
Spektakuläres:
Missionen:
Beschreibung:
Der nicht ganz leicht zu findende Eingang läßt zunächst nicht vermuten, welch
ein riesen Loch sich dahinter verbirgt - und das ist nicht die letzte Gemeinsamkeit
mit dem Alfelder Windloch.
Nachdem man durch das relativ enge Einstiegsloch schräg nach unten gerutscht
ist, findet man sich bereits in der Haupthalle wieder, die eine
Ausdehnung von 50x40m haben dürfte. Damit ist die Halle sicher einer der größten
Hohlräume der Region.
Der Steinzeitoberpfälzer, welcher - nebenbei bemerkt - dem modernen Oberpfälzer
vermutlich nicht unähnlich sein konnte, wie sich in jeder oberpfälzer Kneipe noch heute
überprüfen läßt, verfügte also über stattliche Wohnflächen.
Es gibt keine wirklich nennenswerte Versinterung. Auch zum Bekriechen eigenet sich
nur der hintere Teil - und das auch nur beschränkt. Die Höhle ist eine reine Verbruchhöhle
ohne bekriechbare Wege zu ihren alten Bereichen.
Man kann sich das Loch ruhig einmal ansehen. Aber einmal ist genug.