Ungewisses Koordinatensystem. Wenns mit WGS84 nicht klappt, dann ist es meißt ED50.
Typ:
Spalt- und Verbruchhöhle mit mehreren Eingängen auf mehreren Etagen
Länge:
ca. 75 Meter
Bewertung:
34
Anspruch:
3
Höhlenbuch:
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Material:
20m Seil für den Zustieg
Getier:
lebloser Tausendfüssler
Verschlossen:
nur bei Hochwasser
Gesamtzeit:
1:21 Stunden
Bekrochen durch:
Spektakuläres:
Missionen:
Beschreibung:
Relativ kleines, abgelegenes Loch direkt an der Donau. Die Höhle gliedert sich in zwei Teilbereiche:
ein schöner oberer Teil mit ansprechenden Gangprofilen und Versinterungen. Durch die zahlreichen
Eingänge hat man eine tolle Aussicht auf die Donau. Zudem lädt ein kleiner nach unten führender
Schacht dazu ein bekrochen zu werden.
Der untere Teil ist das hässliche Entlein der Höhle, es gibt einen recht lehmigen Schluf in dem man
sich ausgiebig beschmutzen kann und eine Kammer deren Decke mit jeder anständigen Geröllhalde mithalten
kann. Hier stellt sich beim Verweilen auch sofortiges Unwohlsein ein.
Durchaus erfolgversprechende Potentialsuche in diesem Bereich bedarf des vorherigen Abschaltens jeder Vernunft.
Insgesamt stellt die Höhle aber keine übermäßigen Anforderungen an den Bekriecher. Im krassen Gegensatz hierzu
steht allerdings der Zustieg: Das Loch liegt extrem versteckt im niederbayerischen Dschungel. Unachtsames
Verhalten auf dem Höhlenzustieg kann leicht zum Tod durch Absturz oder/und Ertrinken führen. Bei Hochwasser
ist der Eingang nicht trockenen Fußes zu erreichen