| Höhle: |
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Abrißklüfte Plankstetten Verknüpfung |
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| Mission: |
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73 - Unter Steinschlag |
| Datum: |
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vertraulich link [Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
16:21-00:28 [19:41-21:35] |
| Nettozeit: |
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1:54 Stunden |
| Prozentsatz: |
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80% |
| Mobil: |
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Höhlenford, Höhlenpolo |
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| Mannschaft: |
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| Besprechung: |
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Nachdem man sein Fahrzeug am Waldrand abgestellt und dem GPS querfeldein
gefolgt war, fand man sich direkt am Eingang wieder, welcher nach einigem
zögern auch durchstürmt wurde. Am Schacht angekommen, wurde verzweifelt
nach einer vertrauenswürdigen Sicherungsmöglichkeit gesucht, denn der
vorhandene Dübel machte die besten Anstalten sich zu verselbstständigen.
Daher wurde unter der gemeinsamen Initiative von Herrn Kreil und Herrn Anders
begonnen, ein neues Dübelloch zu schlagbohren. Als dieses schon zu über der
Hälfte fertig gestellt war, fragte Herr Maccioni wozu man denn den ganzen
Aufwand betreibe, zumal man ja wohl auch das Seil direkt um einen Felsblock
legen, und sich daran abseilen könnte. Da keiner größeren Widerspruch einlegte,
verschwand Herr Maccioni kurze Zeit später in der Tiefe. Unten angekommen
meldete er jedoch recht bald, dass es nicht mehr weiter ginge, woraufhin Herr
Kreil ihm in die Tiefe folgte, um das Gegenteil zu melden. Dieses paßte jedoch
den hier zu Hauf herumhängenden Höhlenbewohnern nicht, denn sie eröffneten ein kleines
Steinschlagkreuzfeuer, welches dazu führte, dass Herr Maccioni den Schachtbereich
schlagartig verließ, wo hingegen der restliche Trupp im Schacht verschwand.
Leider musste festgestellt werden, dass die von Herrn Kreil entdeckten
weiterführenden Gänge auch recht bald endeten. Nur die Hauptkluft konnte etwas
weiter verfolgt werden. Jedoch endete diese an einem Schacht, welcher wegen einer
uns im Weg hängenden Fledermaus und fehlender Seilbefestigungsmöglichkeit nicht
befahren werden konnte. Daher einigte man sich darauf, diesen Schacht für Herrn
Wipplinger aufzuheben, der uns bei dieser Tour leider im Stich gelassen hatte.
Immerhin sieht es von oben so aus, als könnte es da unten noch weiter
gehen – wer weiß.
Fazit: Voller Erfolg, man wird ein nächstes Mal aber nur mit Herrn Wipplinger
zusammen einfahren, da es sonnst keinen Anlass dafür gibt.
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| Bilder: |
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