| Höhle: |
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Abrißklüfte Plankstetten Verknüpfung |
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| Mission: |
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74 - Unter Steinschlag |
| Datum: |
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[Sonntag] |
| Zeitrahmen: |
![Gesamtmissionszeit von Abfahrt bis Ankunft. [Kernzeit verbracht im Hohlraum].](../../../images/fragebollern.gif) |
16:21-00:28 [19:41-21:35] |
| Nettozeit: |
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1:54 Stunden |
| Prozentsatz: |
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80% |
| Mobil: |
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Höhlenford, Höhlenpolo |
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| Mannschaft: |
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| Auszeichnungen: |
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| Wiki: |
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| Besprechung: |
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Nachdem man sein Fahrzeug am Waldrand abgestellt und dem GPS querfeldein gefolgt
war, fand man sich direkt am Eingang wieder, welcher nach einigem zögern auch durchstürmt
wurde. Am Schacht angekommen, wurde verzweifelt nach einer vertrauenswürdigen Sicherungsmöglichkeit
gesucht, denn der vorhandene Dübel machte die besten Anstalten sich zu verselbstständigen.
Daher wurde unter der gemeinsamen Initiative von Herrn Kreil und Herrn Anders begonnen,
ein neues Dübelloch zu schlagbohren. Als dieses schon zu über der Hälfte fertig gestellt
war, fragte Herr Maccioni wozu man denn den ganzen Aufwand betreibe, zumal man ja
wohl auch das Seil direkt um einen Felsblock legen, und sich daran abseilen könnte.
Da keiner größeren Widerspruch einlegte, verschwand Herr Maccioni kurze Zeit später
in der Tiefe. Unten angekommen meldete er jedoch recht bald, dass es nicht mehr weiter
ginge, woraufhin Herr Kreil ihm in die Tiefe folgte, um das Gegenteil zu melden.
Dieses paßte jedoch den hier zu Hauf herumhängenden Höhlenbewohnern nicht, denn sie
eröffneten ein kleines Steinschlagkreuzfeuer, welches dazu führte, dass Herr Maccioni
den Schachtbereich schlagartig verließ, wo hingegen der restliche Trupp im Schacht
verschwand.
Leider musste festgestellt werden, dass die von Herrn Kreil entdeckten weiterführenden
Gänge auch recht bald endeten. Nur die Hauptkluft konnte etwas weiter verfolgt werden.
Jedoch endete diese an einem Schacht, welcher wegen einer uns im Weg hängenden Fledermaus
und fehlender Seilbefestigungsmöglichkeit nicht befahren werden konnte. Daher einigte
man sich darauf, diesen Schacht für Herrn Wipplinger aufzuheben, der uns bei dieser
Tour leider im Stich gelassen hatte. Immerhin sieht es von oben so aus, als könnte
es da unten noch weiter gehen – wer weiß.
Fazit: Voller Erfolg, man wird ein nächstes Mal aber nur mit Herrn Wipplinger zusammen
einfahren, da es sonnst keinen Anlass dafür gibt.
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| Erzeuger: |
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29.01.2012 - 23:32:26 |
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| Bilder: |
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